Aragón hat seit Beginn der aktuellen Legislaturperiode insgesamt 70 Milliarden Euro an Unternehmensinvestitionen akquirieren können. Der Präsident der Regierung von Aragón, Jorge Azcón, hat hervorgehoben, dass diese Zahl die autonome Gemeinschaft als wirtschaftliche Führungskraft im nationalen und internationalen Kontext positioniert. Laut dem Präsidenten hat keine andere autonome Gemeinschaft in Spanien oder im Süden Europas Projekte dieser Größenordnung angekündigt.
Dieser Meilenstein wurde nach der Präsentation des Projekts Búfalo erreicht, das von dem aragonesischen Unternehmen Forestalia gefördert wird. Dieses Projekt umfasst eine Investition von 12.048 Millionen Euro, die für den Bau und Betrieb von drei Rechenzentren in der Provinz Zaragoza vorgesehen ist. Präsident Azcón hat diese Initiative als historisch bezeichnet, da sie aragonesisches Kapital mit einer Investition kombiniert, die das Projekt als das zweitgrößte in der Region positioniert.
Der Ministerrat hat die Erklärung des autonomen Interesses für die drei Infrastrukturen genehmigt: DCM Data in Magallón (3.307 Millionen Euro), DCM Dédalo in Botorrita (3.323 Millionen Euro) und DCM Blue in Alfamén (5.417 Millionen Euro).
Während der Bauphase wird das Projekt voraussichtlich etwa 4.000 Arbeitsplätze pro Jahr über 8 Jahre in Sektoren wie Bau, Logistik und Elektrizität schaffen. In der Betriebsphase werden 3.000 feste Arbeitsplätze geschaffen: 825 in Magallón, 825 in Botorrita und 1.350 in Alfamén. 50 % der Energie, die die Zentren versorgt, werden durch Eigenverbrauch stammen, wobei Vereinbarungen über Einrichtungen zur Erzeugung erneuerbarer Energie formalisiert wurden. Die drei Projekte verfügen über Zugangs- und Anschlussgenehmigungen bei Red Eléctrica de España in ihren jeweiligen Umspannwerken.










