FIMA 2026 intensiviert ihre internationale Ausrichtung mit gemeinsamen Handelsmissionen mit ICEX
Die Internationale Messe für Landwirtschaftliche Maschinen (FIMA) wird in ihrer 44. Ausgabe ihre internationale Dimension durch neue Handelsmissionen, die in Zusammenarbeit mit ICEX Spanien Export und Investitionen entwickelt wurden, stärken. Diese Initiative zielt darauf ab, die internationale Präsenz spanischer Unternehmen im Agrarsektor zu fördern und neue Geschäftsmöglichkeiten mit strategischen Märkten zu schaffen.
Am Montag, den 9. Februar 2026, findet ein B2B-Meeting-Tag statt, der internationale Delegationen mit spanischen Ausstellungsteilnehmern zusammenbringt. Dieses Format erleichtert Meetings, die auf die Schaffung von Handels-Synergien, den Wissensaustausch und die Erkundung von Geschäftsmöglichkeiten ausgerichtet sind.
Die Handelsmission wird Vertreter aus elf Schlüssel-Märkten für die Agrarindustrie umfassen: Kolumbien, Ecuador, Ägypten, Ghana, Irak, Kenia, Litauen, Serbien, Thailand, Uruguay und Usbekistan. Diese Länder wurden aufgrund ihrer strategischen Relevanz für den Sektor ausgewählt.
Die spanischen Teilnehmer haben die Möglichkeit, strategische Gespräche mit Käufern, Distributoren und Institutionen aus interessanten Ländern zu führen. Diese Initiative stellt einen Mehrwert für die traditionelle Messe dar.
Die Zusammenarbeit zwischen FIMA und ICEX erfolgt im Rahmen des Engagements der Messe Zaragoza, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des spanischen Agrarsektors in einem Kontext technologischer Transformation und der Nachfrage nach effizienteren und nachhaltigeren landwirtschaftlichen Praktiken zu fördern. Die 44. Ausgabe von FIMA wird vom 10. bis 14. Februar 2026 in Zaragoza stattfinden und sich als internationale Referenz für Innovation und agrarische Lösungen festigen.










