Am 18. Juli 2025 haben die Arbeitsministerin Claudia Pérez Forniés und die Bürgermeisterin von Huesca, Lorena Orduna, das Programm «Huesca Crea» in Huesca abgeschlossen und die Ausweitung der Erfahrungsprogramme des INAEM als wirksames Instrument zur Arbeitsmarktintegration hervorgehoben.
Das Programm «Huesca Crea», das sechs Monate dauerte, wurde konzipiert, um arbeitslose Menschen mit unternehmerischem Geist die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln, um wirtschaftlich, sozial und ökologisch tragfähige Unternehmen zu gründen.
„Diese Programme sind entscheidend für die Förderung der Unternehmensgründung, die der Motor des wirtschaftlichen Wachstums und der Schaffung von Arbeitsplätzen sind“, erklärte Pérez Forniés. Außerdem betonte sie, dass „7 von 10 Schülern eine Anstellung finden“, was das Engagement der Regierung von Aragón für Beschäftigung und ländliche Entwicklung verdeutlicht.
Ihrerseits betonte Lorena Orduna die Bedeutung dieser Programme zur Förderung neuer Unternehmensgründer in Huesca, zur Festigung des Gebiets und zur Förderung der lokalen wirtschaftlichen Entwicklung. „Die Stadtverwaltung ist tief in Initiativen engagiert, die Arbeitsplätze schaffen und Unternehmensprojekte entwickeln“, fügte sie hinzu.
Für 2025 sind 67 Programme in 38 Gemeinden von Aragón geplant, was 14 Programme mehr als in der vorherigen Ausschreibung bedeutet und einen Haushaltsanstieg von 33 % mit insgesamt 24,6 Millionen Euro erreicht. Spezifisch in der Provinz Huesca werden 4.332.674,64 € in 14 Projekte investiert, die 153 Schüler zugutekommen.










