Die Generaldirektion für Kultur von Aragón hat an der Kunstwoche in Madrid, die mit der renommierten Messe ARCO zusammentraf, eine herausragende Rolle gespielt. Dieser Einstieg in die madrilenische Kunstszene war geprägt von Begegnungen und Debatten, die darauf abzielen, die Präsenz der aragonesischen Kunst auf nationaler Ebene zu stärken.
Diskussion über die aragonesische Kunstszene bei JustMAD
Am Donnerstag fand im Rahmen der JustMAD-Messe die Podiumsdiskussion mit dem Titel ‘Panorama der Galerien und Ausstellungen in Aragón’ statt. Dieses Event wurde von Schlüsselpersonen wie Pedro Olloqui, dem Generaldirektor für Kultur, und Fernando Sarría, dem Leiter des Dienstes für Archive, Museen und Bibliotheken, besucht. Die Diskussion wurde durch Beiträge der Kuratorin Marisol Salanova, des Galeristen Miguel Pérez von der Galerie Kafell sowie der Künstler Alejandro Monge, Ira Torres und Rebeca Zarza bereichert. Im Laufe des Tages besuchte die aragonesische Delegation auch den Raum der Galerie Olga Julián, die Werke von Künstlern wie Eduardo Lozano und José Moñú ausstellt.
Rundgang durch Art Madrid
Am Nachmittag setzte die Delegation ihren Weg in Art Madrid fort, wo sie verschiedene herausragende Galerien erkundeten. Dazu gehören Carmen Terreros, die Werke von Asun Valet und Prado Vielsa ausstellt, und die Galerie 3 Punts, die Arbeiten von Alejandro Monge präsentiert. Sie besuchten auch Alba Cabrera mit Stücken von Eva Armisén und CLC arte, wo die Kunst von Manuel Iranzo gezeigt wird.
Fortlaufendes Engagement für die aragonesische Kunst
Die Agenda der aragonesischen Delegation endet hier nicht. Am Freitag, den 6. und Samstag, den 7. März, setzen sie ihren Weg durch die Messen Hybrid und ARCO fort. Das Ziel ist klar: Unterstützung für die Künstler und Galerien aus Aragón zu bieten, die an diesen wichtigen Plattformen für zeitgenössische Kunst teilnehmen, um so ihre Sichtbarkeit und Projektion auf dem nationalen Markt zu stärken.










