Auf der erlesenen gastronomischen Landkarte des Landes erhebt sich Mora de Rubielos als der einzige Vertreter Aragonien in der Vereinigung der gastronomischen Dörfer Spaniens. Eine Ehre, die sie mit anderen aragonesischen Orten teilt, die für ihre Schönheit in dem Netzwerk der Schönsten Dörfer Spaniens anerkannt sind, und beweist, dass in Aragonien die Ästhetik der Landschaft und der kulinarische Reichtum eine perfekte Kombination bilden.
Die Vereinigung der gastronomischen Dörfer Spaniens verfolgt mehr als nur hochwertige Küchen: Sie strebt nach vollständigen Erlebnissen, bei denen Gastronomie, Erbe und Tradition in einem einzigen Ziel verschmelzen. Mora de Rubielos, in der comarca Gúdar-Javalambre (Teruel), ist heute das einzige aragonesische Dorf, das den anspruchsvollen Auswahlprozess durchlaufen hat, um in diesen exklusiven Club aufgenommen zu werden.
Der historische mittelalterliche Stadtkern, geprägt von der gothischen Burg und der ehemaligen Kollegiatkirche Santa María, verwandelt es in eine lebendige Postkarte, die mit Orten wie Albarracín, Aínsa, Calaceite oder Valderrobres auf Augenhöhe ist, die herausragende Mitglieder von Schönsten Dörfer Spaniens sind. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall: So wie die anderen kombiniert Mora de Rubielos die visuelle Anziehungskraft seines Stadtverlaufs mit einer soliden kulturellen Identität und einer Gastronomie, die den Charakter seiner Heimat widerspiegelt.
In seinem Rezeptbuch finden wir Schätze wie die Migas de Teruel, das gebratene Lamm, das bacalao mit Hülsenfrüchten, handwerkliche Wurstwaren, Schinken aus Teruel, schwarze Trüffel und traditionelle Süßigkeiten. Hier wird die Küche auf eine nahegehende Art erlebt, mit regionalen Produkten und einem Respekt für die überlieferten Rezepte.










