Die XXII. Garnacha-Ausstellung der DOP Campo de Borja startet

Die XXII. Ausstellung der Garnachas der geschützten Ursprungsbezeichnung (DOP) Campo de Borja wurde mit der Teilnahme von Arancha Simón, der Ministerin für Landwirtschaft, Viehzucht und Ernährung von Aragón, eröffnet. Diese Veranstaltung kennzeichnet ihren ersten öffentlichen Auftritt an der Spitze des Ministeriums, begleitet von Amparo Cuéllar, der Generaldirektorin für Innovation und Lebensmittelpromotion.

Die strategische Rolle der DOP Campo de Borja

Während der Eröffnung betonte Simón die Bedeutung der DOP Campo de Borja als herausragenden Bezugspunkt für den aragonesischen und spanischen Wein. Die Region verfügt über mehr als 6.000 Hektar Weinberge und eine Produktion von über 25 Millionen Kilogramm Trauben. Darüber hinaus gelangen ihre Weine in mehr als 60 Länder, was die Fähigkeit der Garnacha widerspiegelt, sich an internationale Märkte anzupassen und den Namen Aragón global zu projizieren.

Simón hob die Garnacha als die wichtigste aragonesische Traubensorte auf nationaler und internationaler Ebene hervor. Diese Anerkennung betont nicht nur die Qualität des Produkts, sondern auch seine Relevanz für die Förderung des Weins aus Aragón auf globaler Ebene.

Auswirkungen des Weinsektors in Aragón

Die Ministerin stellte die Vielfalt der Herkunftsbezeichnungen aus Aragón wert, zu denen Campo de Borja, Cariñena, Calatayud, Somontano, Aylés, Urbezo und Cava gehören. Laut Simón spiegeln diese Herkunftsbezeichnungen die Vielfalt und Qualität des Weinsektors der Region wider. Sie beschrieb den Wein als eine unserer großen Marken und hob seine strategische Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, der Ansiedlung von Bevölkerung im ländlichen Raum und dem Beitrag zur Außenwerbung Aragóns hervor.

Förderinitiativen und institutionelles Engagement

Simón bekräftigte das Engagement des Ministeriums für Landwirtschaft zur internationalen Förderung aragonesischer Weine unter dem Motto „Aragón, wahrer Geschmack“. Sie betonte die Wichtigkeit, sich von der übermäßigen Bürokratie aus Brüssel zu distanzieren, um die Internationalisierung des Sektors zu erleichtern. In ihrer Rede gratulierte sie dem Regulierungsrat, den Weinfirmen und den Fachleuten, die die Organisation der Ausstellung ermöglicht haben.

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