Pérez Forniés fördert die aragonesischen Neurowissenschaften in einem Treffen mit Experten
Die Ministerin für Arbeit, Wissenschaft und Universitäten, Claudia Pérez Forniés, traf sich mit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Neurowissenschaften, um das Entwicklungspotenzial dieser Disziplin in der autonomen Gemeinschaft zu analysieren. Das Treffen fand mit Alberto Jiménez Schuhmacher, ARAID-Forscher am Forschungsinstitut für Gesundheit in Aragonien, und Carlos Matute Almau, Präsident der Spanischen Gesellschaft für Neurowissenschaften, statt.
Der Schwerpunkt des Treffens lag auf der Förderung der Neurowissenschaften in Aragón, wobei die strategische, soziale und menschliche Bedeutung der Gehirnforschung diskutiert wurde. Die Teilnehmer analysierten die internationale Projizierung der spanischen und aragonesischen Neurowissenschaften und bewerteten die Möglichkeiten zur Positionierung der Region in diesem wissenschaftlichen Bereich.
Während der Sitzung wurde das Gehirn als zentrales Organ angesprochen, das wichtige wissenschaftliche und gesundheitliche Herausforderungen im Hinblick auf Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Epilepsie, Schizophrenie und chronische Schmerzen aufwirft. Die Experten waren sich einig, dass das Verständnis der Gehirnfunktion entscheidend für die Gesundheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der autonomen Gemeinschaft Aragón ist.
Die Teilnehmer hoben hervor, dass technologische Fortschritte eine neue Ära in der Neurowissenschaft eingeläutet haben, die Aragón in eine günstige Position versetzt, um an der Spitze der Forschung und des Wissenstransfers in diesem Bereich zu arbeiten.










