Zwei aragonesische Zentren nehmen an den III PROA+-Tagen in Navarra teil

Zwei aragonesische Bildungszentren präsentieren Projekte bei den III. PROA+ Tagen

Diese Woche nehmen zwei aragonesische Bildungseinrichtungen an den III. nationalen Tagen des Programms PROA+ (Programm zur Orientierung, Förderung und Bildungsanreicherung) teil, die bis zum 30. Oktober im Kongresspalast von Navarra stattfinden. Diese Zentren wurden ausgewählt, weil sie Modelle für gute Praktiken in vulnerablen Bildungsumgebungen darstellen.

Die CEIP Julián Sanz Ibáñez aus Zaragoza und das IES Fernando Lázaro Carreter aus Utrillas (Teruel) präsentieren ihre Erfahrungen und Projekte in mehreren Workshops. Die behandelten Themen umfassen das Change Management und die Implementierung von gemeinsamem Unterricht mit Schülern, die Lernschwierigkeiten haben.

Das PROA+ Netzwerk in Aragón umfasst 87 angeschlossene Zentren. Das Programm richtet sich an Institutionen mit besonderer pädagogischer Komplexität, wobei eine wesentliche Voraussetzung darin besteht, dass der Anteil der Schüler in vulnerabler Lage über 30 Prozent liegt. Die Zentren nehmen seit dem Zyklus 2021-2024 am Programm teil.

Das Programm implementiert einen Kooperationsvertrag zwischen Schulen und der Bildungsbehörde, der die Bildungsprojekte an die spezifischen Bedürfnisse der Schüler anpasst. Es wird die Schaffung offener Räume gefördert, die das personalisierte Lernen durch aktive Methoden anregen. Die Zentren erhalten während des Schuljahres kontinuierliche Beratung und Weiterbildung. Das Programm wird vom Dienst für Chancengleichheit der Generaldirektion für Bildungspolitik, akademische Ordnung und permanente Bildung des Ministeriums für Bildung, Kultur und Sport der Regierung von Aragón koordiniert.

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