Die Prognosen für die touristische Belegung in der Provinz verzeichnen einen deutlichen Anstieg, der durch die Anziehungskraft der für diese Tage geplanten touristischen, religiösen und kulturellen Veranstaltungen begünstigt wird. Laut den verfügbaren Daten wird die geschätzte Belegung für dieses Jahr bei 73,18 % liegen, was eine Verbesserung im Vergleich zu den Werten von 2024 (68,14 %) darstellt und leicht über den 71,32 % von 2023 liegt.
Wie zu erwarten war, wird die Nacht von Karfreitag auf Karsamstag die höchste Belegungsrate in der gesamten Provinz aufweisen, mit einem prognostizierten Höchstwert von 98,56 %, was einen Rekord im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. In der Karwoche 2024 waren die Nächte mit den meisten Besuchern die von Donnerstag auf Freitag und von Freitag auf Samstag, allerdings lagen die Prozentsätze nicht über 79 %.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer wächst ebenfalls
Ein weiteres positives Zeichen ist der Anstieg der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer sowohl in der Hauptstadt Saragossa als auch in der gesamten Provinz. In der Stadt wird geschätzt, dass sie 2,55 Tage erreichen wird, im Vergleich zu 2,21 Tagen im selben Zeitraum 2024. In der restlichen Provinz wird die vorgesehene durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,44 Tagen liegen, was eine Verbesserung gegenüber den 2 Tagen von 2024 und den 1,71 Tagen von 2023 darstellt.
Leichter Rückgang des internationalen Tourismus
Im Gegensatz dazu wird ein leichter Rückgang bei der Anzahl der internationalen Besucher erwartet. In Saragossa wird der prognostizierte Anteil bei 13,45 % liegen, im Vergleich zu 18,22 % im letzten Jahr. In der Provinz wird die Prognose bei 10,56 % liegen, was unter den 15,25 % von 2024 liegt.
Hinsichtlich der Herkunft der nationalen Touristen empfängt Saragossa hauptsächlich Besucher aus Madrid, Valencia, dem Baskenland, Galizien, Kastilien und León, Navarra, Barcelona und Aragón. In der restlichen Provinz dominieren die Besucher aus Madrid, Katalonien, Valencia, dem Baskenland und Aragón. Unter den internationalen Touristen stechen diejenigen aus Portugal, Frankreich und Deutschland hervor.










