Iris Jordán und Raúl Bernal inspirieren beim Talent Tour 2026: „Was wir getan haben“ erreicht den Erfolg durch Anstrengung und mutige Entscheidungen

Die Podiumsdiskussion «Was wir getan haben für», mit Iris Jordán und Raúl Bernal als Hauptpersonen, markierte den inspirierenden Auftakt des Talenttour 2026 in Huesca. Dieses nahe und ehrliche Gespräch zog junge Menschen, Studenten und ein allgemeines Publikum an, das daran interessiert war zu hören, wie zwei lokale gastronomische Vorbilder karrieretechnisch Exzellenz durch Einsatz, Leidenschaft und wichtige Entscheidungen erreichten.

Iris Jordán, Köchin und Mitinhaberin des Restaurants Ansils (in Anciles, Pirineo oscense), das im Jahr 2025 einen Michelin-Stern erhielt und damit eine der jüngsten Köchinnen Spaniens ist, die dies erreicht hat, und Raúl Bernal Belarra, Eigentümer der Konditorei Lapaca in Huesca, der zweimal als Bester Chocolatier Spaniens ausgezeichnet wurde, teilten während zweier Stunden ihre persönlichen und beruflichen Werdegänge. Die Sitzung, die Teil des Blocks Gespräche mit Talent der von der Fundación Princesa de Girona geförderten Tour war, diente dazu, die Jugend zu motivieren, wie sie ihr eigenes Potenzial in mittelgroßen Umgebungen wie Huesca aktivieren kann.

Von prekären Routinen zur gastronomischen Berufung

In einem fließenden und anekdotenreichen Gespräch entblätterten beide ihre bescheidenen Anfänge und die Schlüsselmomente der Reinvention. Iris Jordán erinnerte sich an ihre ersten Schritte bei Hochzeitsbanketten, wo ihre Rolle auf repetitive Aufgaben wie das Anrichten von Kartoffelpüree beschränkt war. Dieses Unbehagen trieb sie dazu, den Beruf zu wechseln und eine neue berufliche Geschichte zu schreiben, die sich auf lokale Küche, pyrenäische Identität und Nachhaltigkeit konzentriert, die heute Ansils definieren.

Raúl Bernal teilte eine parallele Reflexion. Nachdem er mit großer Leidenschaft die Konditorei gewählt hatte, gab er zu, dass er oft nicht erkannte, was er lebte. Er sprach über die Notwendigkeit, die Waage oft zugunsten des «Nein» zu vielen Dingen zu kippen, um das Projekt zu priorisieren. Dieser Kontrast ließ ihn die Gastronomie umso mehr schätzen. Er erkannte, dass der Alltag in der Backstube oft «nicht so viel» erscheinen mag, aber die Gelegenheiten — Reisen, Erfahrungen, kultureller Einfluss — die Einschränkungen ausgleichen.

Lehren für die Jugend: Einsatz, Balance und Verwurzelung

Das Gespräch, mit einem authentischen und ungefilterten Ton, hob Werte wie ständigen Einsatz, Umgang mit Misserfolg und Erfolg sowie Verantwortung für die Region hervor. Dieses Podium zeigte, dass Erfolg keine Emigration zu großen Hauptstädten erfordert: Er kann aus den Pyrenäen oder der Hauptstadt Huescas aufgebaut werden, mit mutigen Entscheidungen und einer Balance zwischen beruflicher Hingabe und persönlichem Leben.

Lokale Medien hoben die Sitzung als kraftvollen Auftakt der Tour hervor, zusammen mit Workshops zur Robotik und anderen Aktivitäten. Diese Veranstaltung verband nicht nur die Jugendlichen mit nahen Vorbildern, sondern vermittelte auch eine klare und motivierende Botschaft: Der Weg zur Anerkennung führt über bewusste Entscheidungen, das «Nein» zu dem zu sagen, was nicht beiträgt, und den Prozess zu genießen, selbst in schwierigen Momenten.

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