Die Bildungs-, Kultur- und Sportministerin der Regierung von Aragón, Tomasa Hernández, besuchte das öffentliche Zentrum für Sonderpädagogik Segeda in Calatayud, begleitet vom Bürgermeister José Manuel Aranda. Bei ihrem Besuch betonte Hernández das Engagement der aragonesischen Regierung für die Sonderpädagogik und kündigte Erweiterungsarbeiten an, um den Bedürfnissen des Bildungsträgers gerecht zu werden.
Das Ministerium hat den Vertrag zur Erstellung des Erweiterungsprojekts formalisiert, mit Kosten von 60.703,28 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) und einer Ausführungsfrist von 60 Tagen. Die Arbeiten sollen 2026 beginnen und im zweiten Quartal 2027 abgeschlossen werden, mit einem geschätzten Budget von insgesamt 1.886.269 Euro.
Das CEE Segeda wurde 2015 per Dekret durch die Abspaltung der Schule für frühkindliche und primäre Bildung Augusta Bílbilis gegründet. Derzeit verfügt es über sechs Klassenräume und betreut Schüler im Alter von 3 bis 24 Jahren mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen. Die Einrichtung bietet die verpflichtende Grundbildung (EBO), Ausbildung für den Übergang ins Erwachsenenleben (FTVA) und spezielle Programme zur Eingangsqualifizierung (PCIE) an. Aktuell hat sie 50 Schüler, obwohl sie ursprünglich für 25 gebaut wurde.
Die Erweiterung umfasst den Bau von vier zusätzlichen Klassenräumen und die Ausweitung von ergänzenden Räumen: multisinusale Räume, Physiotherapieräume, psychomotorische Räumlichkeiten, Überdachungen, barrierefreie Toiletten und Umkleideräume. Es werden Strategien zur Energieeffizienz und Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung von Überschwemmungen implementiert. Die Arbeiten werden bei laufendem Betrieb des Zentrums durchgeführt. Der verantwortliche Architekt wies darauf hin, dass eine dritte zukünftige Phase vorgesehen ist, um das neue Bauwerk um eine Etage zu erhöhen, in Anbetracht des möglichen Wachstums der Einrichtung.










