Die Generaldirektoren für Arbeit, Jesús Divassón, und für Wirtschaftspolitik, Javier Martínez, nahmen an der Veranstaltung des Automobilbeobachtungszentrums in Ibercaja Xplora teil. Das Treffen vereinte Vertreter der FEMZ, CAAR sowie der Gewerkschaften UGT und Comisiones Obreras, um die Herausforderungen des Sektors zu analysieren.
Jesús Divassón hob die Relevanz der 37 Maßnahmen hervor, die im Beobachtungszentrum vorgeschlagen wurden und die Industrie auf eine wettbewerbsfähigere Zukunft vorbereiten. Javier Martínez äußerte Optimismus für die Zukunft des Sektors und betonte, dass die vorausschauenden Maßnahmen des Programms es ermöglicht haben, Herausforderungen bereits vor ihrem Auftreten anzugehen.
Die Veranstaltung setzte die im vergangenen Jahr mit der Gründung des Beobachtungszentrums gestartete Arbeit fort, das als Instrument für kollektive Reflexion konzipiert wurde. Es hat sich als Analyseraum für das industrielle Ökosystem in Aragón etabliert, gefördert von der Federación de Empresas del Metal de Zaragoza (FEMZ) und dem Clúster für Automobil und Mobilität in Aragón (CAAR).
Nach der Präsentation der Ergebnisse im März wurde die Notwendigkeit eines Dialogs betont, um die folgenden Punkte anzugehen:
- Attraktivität strategischer Investitionen
- Digitalisierung und Nachhaltigkeit
- Talentakquise
- Industrielle Diversifizierung
- Unterstützung für KMU im Sektor.










