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18 enero 2026

CITA stellt Fortschritte in der Genetik auf dem XLIV. Kongress der Spanischen Gesellschaft für Genetik in Cartagena vor

Forscher des Forschungs- und Technologiezentrums für Agrar- und Lebensmitteltechnologie von Aragón (CITA) nahmen am XLIV. Kongress der Spanischen Gesellschaft für Genetik teil, der vom 8. bis 11. Juli in Cartagena stattfand. Diese Veranstaltung versammelte Experten auf dem Gebiet der Genetik, um über aktuelle Fortschritte zu diskutieren und die Zusammenarbeit zwischen Fachleuten zu fördern.

Herausragende Präsentationen

Sara Pérez Redondo, Forscherin im Fachbereich Tierwissenschaften des CITA, präsentierte einen mündlichen Vortrag über eine genomweite Assoziationsstudie bei Schafen, in der 22 einheimische Rassen verglichen wurden. Diese Studie, die die Beziehung zwischen genomischen Regionen und bioklimatischen Variablen analysiert, bescherte ihr ein Stipendium der Spanischen Gesellschaft für Genetik aufgrund der Qualität ihrer Forschung.

Auf der anderen Seite präsentierte Jorge Hugo Calvo, Direktor der Forschung des CITA, ein Poster über den Einfluss der Stressresistenz und der Supplementierung mit Esparcette auf die miRNA-Profile von Schafen der Rasse Rasa Aragonesa. Diese Arbeit ist Teil eines umfassenderen Projekts, das darauf abzielt, Biomarker für die Toleranz gegenüber Wasser- und Parasitenstress zu identifizieren.

Projekt EWESTRESS

Die vorgestellten Arbeiten sind mit dem Projekt EWESTRESS (PID2020-114466RR-I00) verbunden, das vom Ministerium für Wissenschaft und Innovation finanziert wird. Ziel dieses Projekts ist es, Strategien zur markerassistierten Selektion zu entwickeln, um Schafe mit höherer Toleranz gegenüber Wasserstress und parasitären Infektionen zu identifizieren.

Zusammenarbeit in der Hundestudie

Jorge Hugo Calvo hat auch an einer Studie zur genetischen Regulation der idiopathischen Epilepsie bei Hunden mitgearbeitet, die von der Veterinärmedizinischen Fakultät in Zaragoza und dem Agrarwissenschaftlichen Institut von Aragón (IA2) geleitet wird. Diese Studie konzentriert sich auf die Analyse verschiedener RNA-Typen, um diese Erkrankung bei Hunden besser zu verstehen.

Spanische Gesellschaft für Genetik

Die Spanische Gesellschaft für Genetik, gegründet im Jahr 1972, ist eine gemeinnützige Einrichtung, die die genetische Forschung in Spanien fördert. Neben der Organisation von Kongressen wie diesem verleiht die SEG jährlich die nationalen Preise für Genetik und fördert die Exzellenz in verschiedenen Bereichen der Genetik, von der Humangenetik bis zur Mikrobiologie.

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