Die Regierung von Aragón und die Stadtverwaltung von Huesca haben eine Vereinbarung zur Renaturierung des Schulhofs der CEIP Alcoraz unterzeichnet, die im Rahmen des Umweltbildungsprogramms „Patios X El Clima“ angesiedelt ist. Dieses Projekt, mit einem Budget von 165.437,34 Euro, das von der Stadtverwaltung finanziert wird, zielt darauf ab, den Raum in eine grünere und lehrreiche Umgebung zu verwandeln.
Unterzeichnung der Vereinbarung und institutioneller Rahmen
Die Unterzeichnung der Vereinbarung fand in der CEIP Alcoraz statt, in Anwesenheit der Bildungsministerin Carmen Susín und der Bürgermeisterin von Huesca, Lorena Orduna. Susín hob die pädagogische Bedeutung des Projekts hervor, das nicht nur den physischen Raum anpasst, sondern auch eine praktische Umweltbildung fördert. Dieses Engagement spiegelt das Ziel wider, die Bildungseinrichtungen in Aragón in sichere und moderne Räume zu verwandeln.
Orduna bezeichnete die Initiative seinerseits als ein „Pilotprojekt“ für Huesca und betonte die Nachfrage der Bildungsgemeinschaft sowie die Absicht, in Richtung grünerer und klimaresilienter Schulhöfe voranzuschreiten.
Bildungs- und Klimakontext des Projekts
Das Projekt steht im Einklang mit der Philosophie des Programms „Patios X El Clima“, das darauf abzielt, den Anstieg der Temperaturen durch die Schaffung von grünen und schattigen Räumen zu mildern. Orduna erwähnte, dass diese Transformation eine Antwort auf die von der Bildungsgemeinschaft geäußerten Bedürfnisse ist und einen ersten Schritt zur Renaturierung anderer Schulhöfe in der Stadt darstellt.
Das Ziel besteht darin, Betonflächen in Räume mit Bäumen und Vegetation zu verwandeln, um die Bedingungen gegen die Hitze zu verbessern und Bildungsressourcen im Freien bereitzustellen.
Partizipativer Prozess, Finanzierung und Bewertung der Einrichtung
Die Renaturierung der CEIP Alcoraz ist das Ergebnis eines partizipativen Prozesses, der die gesamte Bildungsgemeinschaft einbezog. Das Projekt hat ein Budget von 165.437,34 Euro, das von der Stadtverwaltung von Huesca finanziert wird. Jorge Coloma, Direktor der Einrichtung, betonte die Bedeutung dieses Projekts für die Schulgemeinschaft.
Die Arbeiten umfassen den Rückbau von wasserundurchlässigen Belägen, die Pflanzung von Bäumen, die Installation von natürlichen Pergolen sowie die Implementierung nachhaltiger Entwässerungssysteme. Zudem werden Elemente für Spiel und Unterricht im Freien geschaffen, wobei die neuen Infrastrukturen in die Verwaltung der Einrichtung integriert werden.
Das Renaturierungsprojekt der CEIP Alcoraz präsentiert sich als klimatischer Rückzugsort und Bildungsressource, Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Regierung von Aragón und der Stadtverwaltung von Huesca. Mit einem partizipativen Ansatz und spezifischen Maßnahmen zielt es darauf ab, einen Schulraum aus Beton in eine sichere, moderne Umgebung zu transformieren, die den aktuellen klimatischen und bildungspolitischen Herausforderungen angepasst ist.










