Das IES Lucas Mallada in Huesca wurde beim Erzählwettbewerb «Gleichberechtigt konsumieren» hervorgehoben, bei dem Patricia Alexandra Tanasie Clamba, Studentin der 2. Klasse des Gymnasiums, mit ihrer Erzählung «Das Leben hinter den Etiketten» den zweiten Platz gewann. Diese Auszeichnung unterstreicht das Engagement der jungen Aragonier für Gleichheit im Konsum.
Herausragende Preise beim Erzählwettbewerb
In der Kategorie Gymnasium und Berufsausbildung wurde der erste Preis an Dahbia Amoura, eine Schülerin der 1. Klasse des Gymnasiums IES Rodanas, für ihr Werk «Gesamtbetrag zu zahlen» vergeben. Den zweiten Platz erreichte Patricia Alexandra Tanasie Clamba vom IES Lucas Mallada, was das Ansehen dieser Bildungseinrichtung im literarischen Bereich bestätigt. In der Kategorie ESO wurde der erste Preis von Daniela Lobico Alcubierre und Natalia Ibáñez Monfort, beiden aus der 3. ESO des Centro San José de Calasanz in Barbastro, geteilt.
Beteiligung und Organisation des Wettbewerbs
Der Erzählwettbewerb «Gleichberechtigt konsumieren» verzeichnete die Teilnahme von 111 Einsendungen aus ganz Aragón, was ein breites Interesse der Schüler an Themen wie verantwortungsvoller Konsum und Gleichheit widerspiegelt. Organisiert von der Regierung von Aragón in Zusammenarbeit mit der Stiftung DFA und dem Aragonischen Jugendinstitut (IAJ) zielt der Wettbewerb darauf ab, kritisches und kreatives Nachdenken bei den Jugendlichen über bewussten Konsum zu fördern.
Anerkennungen und Preise
Die Gewinner des Wettbewerbs erhielten ein Diplom sowie eine Reihe von Geschenken, die einen Rucksack, eine Flasche, kabellose Kopfhörer, einen USB-Stick, einen Roman und eine tragbare Festplatte umfassten, wodurch die Teilnahme und Motivation der Schüler gefördert wird. Die Preisverleihung wurde von Inma de Francisco, der Generaldirektorin für Verbraucherschutz und Nutzer, bei einer Veranstaltung in Huesca durchgeführt, die die Bedeutung der Werteerziehung zur Gleichheit von klein auf unterstrich.










