Die Bildungsministerin, Tomasa Hernández, hat die autonomen Gemeinschaften beim kürzlich stattgefundenen Bildungsministerrat der Europäischen Union vertreten, der am 11. Mai 2025 abgehalten wurde. Diese Veranstaltung ist von Bedeutung, da sie grundlegende Fragen für die Zukunft des Bildungssystems in Spanien und Europa behandelt.
Während ihrer Teilnahme am Ministerrat sprach Tomasa Hernández über entscheidende Themen im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen europäischen Bildungssystemen. Die Ministerin betonte die Bedeutung von Bildungsinnovation und den Einsatz neuer Technologien im Unterricht, die entscheidend zur Verbesserung der Bildungsqualität und zur Gewährleistung der Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler beitragen.
In diesem Zusammenhang unterstrich die Ministerin Vorschläge zur Digitalisierung der Bildung und betonte, dass der Zugang zu Plattformen wie eTwinning und eSchools erweitert werden müsse, um die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen zu erleichtern. Diese Initiativen sind unerlässlich, um die Schülerinnen und Schüler auf eine zunehmend vernetzte und technologische Welt vorzubereiten.
Darüber hinaus hob Tomasa Hernández die Notwendigkeit hervor, die kontinuierliche Weiterbildung der Lehrkräfte zu fördern. Dieser Aspekt ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Lehrkräfte mit den neuen pädagogischen und technologischen Trends Schritt halten. Die Ministerin sagte zu, an einem Rahmen zu arbeiten, der die berufliche Entwicklung der Lehrkräfte unterstützt und sicherstellt, dass sie zu Führungspersönlichkeiten im Prozess der Bildungsreform werden.










