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8 marzo 2026

Aragón wird 1,8 Millionen Euro der Europäischen Union zur Produktion von erneuerbaren synthetischen Kraftstoffen verwalten

Aragón wird 1,8 Millionen Euro aus europäischen Mitteln für erneuerbare synthetische Kraftstoffe verwalten

Aragón beteiligt sich an dem europäischen Projekt +C2Fue-LS, das am 1. Oktober 2025 gestartet wurde und darauf abzielt, innovative Technologien für die Produktion von erneuerbaren synthetischen Kraftstoffen zu entwickeln. Die Initiative umfasst sieben Partner aus Spanien, Frankreich, Belgien und Deutschland, mit einem Gesamtbudget von vier Millionen Euro, von denen Aragón über 1,8 Millionen verwalten wird.

Das Ziel des Projekts ist es, zur Produktion von erneuerbaren synthetischen Kraftstoffen für Sektoren wie den maritimen Transport, die Luftfahrt und die Mobilität beizutragen, durch energieeffiziente Prozesse. Die Initiative wird vier Jahre dauern und konzentriert sich auf die Umwandlung von CO₂ in Alkohole und Schlüsselverbindungen wie Kraftstoffe und hochwertige chemische Produkte, wobei die Prozesse bei Temperaturen unter 100 Grad Celsius ablaufen.

+C2Fue-LS wird fortschrittliche Materialien entwerfen und neue Konzeptideen für Reaktoren validieren, die CO₂-Emissionen mithilfe von Wasserstoff als Rohstoff in saubere Kraftstoffe umwandeln. Die Kombination von Plasma-Technologien, Enzymen und organischen Netzwerken von Metallionen wird eine Verbesserung der Gesamteffizienz um 10 % bis 15 % ermöglichen. Der modulare Reaktor wird angepasst, um selektiv Aldehyde, leichte Alkohole und essentielle Komponenten für die chemische und pharmazeutische Industrie zu produzieren.

Teilnehmer und Forscher

Die Fundación Hidrógeno Aragón (FHA) fungiert als Koordinator, während das Institut für Nanowissenschaft und Materialien von Aragón (INMA), ein gemeinsames Zentrum des Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) und der Universidad de Zaragoza, als Partner agiert. Die leitenden Forscher sind Vanesa Gil (FHA), Jonas Gurauskis (INMA-CSIC-Unizar) und Elena Gálvez (INMA-CSIC-Unizar). Weitere Partner sind BC Materials, CNRS (Frankreich), Universität Antwerpen (Belgien), Universität München (Deutschland) und Aliénor (Belgien). Das Projekt wird im Rahmen des Horizont Europa-Programms finanziert, gemäß dem Fördervertrag Nr. 101236115.

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