Die IES Leonardo de Chabacier, Corona de Aragón, Miguel Servet und Martínez Vargas wurden bei der dritten Auflage des Wettbewerbs «3,2,1 AACTION!» ausgezeichnet

Der Kurzfilmwettbewerb in Fremdsprachen „3,2,1 AACTION!“ hat seine dritte Auflage gefeiert, an der verschiedene Institute aus Aragón teilgenommen haben. Die IES Leonardo de Chabacier, Corona de Aragón, Miguel Servet und Martínez Vargas wurden für ihre herausragenden Produktionen ausgezeichnet, während das IES Mar de Aragón eine besondere Anerkennung für das kreativste Cover erhielt. Diese Veranstaltung, die vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Universitäten gefördert wird, zielt darauf ab, das Erlernen von Sprachen durch audiovisuelle Kreation zu fördern.

Anerkennungen für hervorragende Bildung

Die preisgekrönten Institute haben in verschiedenen Kategorien hervorgestochen: das IES Leonardo de Chabacier in sprachlichen Wettbewerben, das IES Corona de Aragón in der audiovisuellen Kommunikation, das IES Miguel Servet in digitalen Wettbewerben und das IES Martínez Vargas in künstlerischen Wettbewerben. Darüber hinaus wurde das IES Mar de Aragón aus Caspe für seine Kreativität im Design des Covers ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb, eine Initiative des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Universitäten, hat seine dritte Auflage erreicht, um das aktive Lernen von Sprachen zu fördern.

Eine Gala, die die sprachliche Vielfalt feiert

Die Abschlussgala des Wettbewerbs fand im Auditorium von Etopia in Zaragoza statt und vereinte 96 Studierende von 13 Bildungseinrichtungen aus Aragón. María Ángeles Alonso Hernández, technische Beraterin für die Entwicklung kommunikativer Kompetenzen, war anwesend, gemeinsam mit einer Jury, die die Gewinner auswählte. Dieses Treffen feiert nicht nur das Talent junger Filmemacher, sondern fördert auch die sprachliche und kulturelle Vielfalt unter den Teilnehmern.

Kreativität und praktisches Lernen fördern

Der Wettbewerb „3,2,1 AACTION!“ hat das Ziel, einen Raum zu bieten, in dem die Studierenden Sprachen auf originelle und kommunikative Weise üben können. Die eingereichten Projekte, die eine Vielzahl von Genres und Themen umfassen, zeichnen sich durch ihre Qualität und Kreativität aus. Durch die Einbeziehung der Studierenden in das Verfassen von Drehbüchern, die Aufnahme und den Schnitt von Kurzfilmen wird Teamarbeit, Kreativität und kritisches Denken gefördert, während gleichzeitig die digitalen Kompetenzen verbessert werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass solche Initiativen Sprache, Kultur und Kunst miteinander verbinden und somit ein umfassenderes und motivierenderes Lernen für die Studierenden bieten. Indem die Studierenden in der Lage sind, sich in verschiedenen Sprachen und kulturellen Kontexten auszudrücken, wird ein interkulturelles Wissen gefördert, das ihre akademische und persönliche Ausbildung bereichert.

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