Ibercaja Stiftung und Wasserstoff Aragón fördern nachhaltige Mobilität in Aragón

Die Ibercaja Stiftung und die Aragón Wasserstoff Stiftung haben Kräfte gebündelt, um die nachhaltige Mobilität durch die Initiative Mobility City voranzutreiben. Dieses Abkommen, unterzeichnet von José Luis Rodrigo, Geschäftsführer der Ibercaja Stiftung, und Mar Vaquero, Vizepräsidentin der Regierung von Aragón, zielt darauf ab, Synergien in den Bereichen Energie, Verkehr und technologische Innovation zu fördern.

Strategische Zusammenarbeit für Innovation

Die Vereinbarung zwischen den beiden Stiftungen konzentriert sich auf die Entwicklung von Schulungsaktivitäten und die Organisation von Kongressen und spezialisierten Veranstaltungen. Darüber hinaus werden innovative Dienstleistungen und Produkte gefördert, mit einem Fokus auf nachhaltige Mobilität. Die Zusammenarbeit umfasst die gemeinsame Teilnahme an Aktivitäten, gegenseitige Unterstützung bei der Verbreitung von Initiativen und die Schaffung von Projekten, die den Austausch strategischer Informationen erleichtern.

Dieser kooperative Ansatz zielt darauf ab, nicht nur Wissen und Innovation zu fördern, sondern auch einen greifbaren Einfluss auf den Verkehrs- und Energiesektor zu schaffen, indem er sich an den globalen Trends hin zu einer nachhaltigeren Mobilität orientiert.

Mobility City: Ein Raum für die Mobilität der Zukunft

Mobility City hat sich als Referenzplattform für die Debatte über die Mobilität der Zukunft etabliert. Seit ihrem Start im Juni 2018 hat sie Partner aus verschiedenen Sektoren zusammengebracht, darunter Automobilindustrie, Telekommunikation, Energie und mehr. Die Initiative konzentriert sich auf die Organisation von Treffen, die Themen wie Verkehr, Infrastruktur und wasserstoffbezogene Technologien behandeln.

Die Zusammenarbeit zwischen der Ibercaja Stiftung und der Aragón Wasserstoff Stiftung in diesem Kontext zielt darauf ab, die Rolle von Mobility City als Katalysator für Ideen und Projekte zu stärken, die Nachhaltigkeit und Innovation im Verkehr fördern.

Auswirkungen auf die territoriale Entwicklung

Mit diesem Abkommen bekräftigt die Ibercaja Stiftung ihr Engagement für Nachhaltigkeit und territoriale Entwicklung, indem sie Initiativen unterstützt, die wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt fördern. Ihrerseits setzt die Aragón Wasserstoff Stiftung, von ihrem Sitz im Technologischen Park Walqa in Huesca aus, ihre Arbeit an der Entwicklung von Wasserstoff als Energieträger fort und wird von 94 verbundenen Unternehmen unterstützt.

Beide Stiftungen streben durch diese Allianz nicht nur an, im Bereich der Mobilität Innovationen hervorzubringen, sondern auch zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des aragonesischen Gebiets beizutragen und es als Referenz für Nachhaltigkeit und Technologie zu positionieren.

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