Das Neue Kloster San Juan de la Peña schließt Modernisierung mit einer Investition von 3,7 Millionen Euro ab

Das Neue Kloster San Juan de la Peña hat ein ehrgeiziges Projekt zur Rehabilitation und Modernisierung abgeschlossen, das sich durch seine Investitionen in die Restaurierung von Fassaden und die Schaffung eines Virtual-Reality-Erlebnisses auszeichnet. Dieses Vorhaben, das von der Regierung von Aragón geleitet wurde, hat insgesamt 3.736.960,23 Euro gekostet, und wurde zwischen September 2023 und 2025 umgesetzt.

Rehabilitation und Modernisierung des Neuen Klosters

Die Restaurierung der Fassaden des Neuen Klosters, mit Kosten in Höhe von 391.400 Euro, war ein sorgfältiger Prozess, der die durch das gebirgige Klima und die Feuchtigkeit verursachten Schäden angegangen ist. Zu den Maßnahmen gehörten Reinigung, Konsolidierung des Steins, Verfugung von Rissen und die Wiederherstellung skulpturaler Elemente, wodurch die barocke Architektur mit ihren vertikalen Körpern und flankierenden Türmen erhalten blieb.

Parallel dazu wurden 1.517.621 Euro für den Denkmalschutz und touristische Verbesserungen verwendet. Diese Maßnahmen umfassten von der Restaurierung der Kirche bis zur Modernisierung der Besucherangebote, einschließlich der Renovierung des Shops, der Schaffung von Ausstellungsräumen mit Virtual Reality und der Verbesserung des Cafés. Es wurde auch ein Digitalisierungsplan implementiert, einschließlich der Erweiterung des WLANs und der Schaffung eines sensorischen Gartens im Kreuzgang.

Verbesserungen in der Herberge und abteilungsübergreifende Maßnahmen

Die Herberge des Klosters erlebte ebenfalls eine umfassende Renovierung, die sich auf die Aktualisierung von Klimaanlagen, Beleuchtung und Sicherheit konzentrierte. Die Ausstattung der Zimmer und der Gemeinschaftsräume wurde verbessert, und die Küchen- und Restaurationsbereiche wurden verstärkt, einschließlich der Arbeiten im Spa.

Die abteilungsübergreifenden Maßnahmen, mit einer Investition von 1.530.000 Euro, konzentrierten sich auf die Modernisierung von Einrichtungen und Managementsystemen, um die Energieeffizienz zu verbessern und die Abwassernetze zu erneuern. Diese Verbesserungen betrafen sowohl das Neue als auch das Alte Kloster und sicherten eine aktualisierte und effiziente technische Infrastruktur.

Das Alte Kloster erhielt 150.000 Euro für den Ersatz des Dienstdaches, die Ausführung von Betonplatten und Verbesserungen der Zugänglichkeit sowie Beleuchtung der Wege. Darüber hinaus ist eine zukünftige Phase mit einem Budget von 340.000 Euro für die Implementierung von audiovisueller Ausstattung in der Kirche, die Verbesserung des Cafés und den Bau von Toilettengebäuden geplant, unter anderem Maßnahmen.

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