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12 marzo 2026

Aragon genehmigt 504 neue Lehrstellen und greift auf Universitätsvorschriften zurück

Der Regierungsrat von Aragón hat in seiner letzten Sitzung zwei Hauptentscheidungen getroffen: die Genehmigung von 504 neuen Stellen für nichtuniversitäres Lehrpersonal und die Ermächtigung, beim Obersten Gerichtshof gegen die neue staatliche Regelung für Universitäten vorzugehen. Beide Maßnahmen wurden von der Vizepräsidentin und Sprecherin Mar Vaquero vorgestellt.

Die Regierung hat das öffentliche Beschäftigungsangebot genehmigt, das insgesamt 504 neue Stellen für nichtuniversitäres Lehrpersonal umfasst. Diese Maßnahme erfolgt in Reaktion auf die Notwendigkeit, die Qualität der Bildungsressourcen durch eine angemessene Personalplanung im Bildungssystem von Aragón zu gewährleisten.

Derzeit umfasst die Belegschaft von Lehrern, Sonderpädagogen, medizinischem Personal und Fachkräften für frühkindliche Bildung mehr als 21.000 Personen. Die angewandte Nachbesetzungsquote von 120% in prioritären Sektoren ermöglicht es, die Besetzung von Lehrerstellen zu verstärken und die Qualität des Bildungsdienstes sicherzustellen.

Der Regierungsrat hat die Regierung von Aragón ermächtigt, beim Obersten Gerichtshof gegen das königliche Dekret 905/2025 vorzugehen, das die Schaffung, Anerkennung und Genehmigung von Universitäten und Hochschulen regelt.

Die aragonesische Regierung vertritt die Auffassung, dass das Dekret rechtliche Unsicherheit schafft, die Kompetenzen der autonomen Gemeinschaften übergreift und Gebiete wie Aragón zulasten anderer benachteiligt. Sie kritisiert insbesondere die Verschärfung der Anforderungen, wie die Notwendigkeit, mehr als 4.500 Studierende zu haben, sowie die Übertragung der staatlichen Kompetenz für Online-Universitäten, die zuvor in der Verantwortung der autonomen Gemeinschaften lag.

Projekt zur Abfallwirtschaft in Calamocha: Die Erklärung von autonomem Interesse für eine Abfallwirtschaftsanlage zur Produktion von Biogas, die von Casiopea Green Gas (einer Tochtergesellschaft von Moeve) gefördert wird, wurde genehmigt. Die Investition beträgt 17,2 Millionen Euro, mit geplanten Bauarbeiten ab dem ersten Quartal 2027 und einem Betrieb ab Ende 2028. Es werden 30 Arbeitsplätze in der Bauphase und 58 in der Produktion geschaffen (8 direkt und 50 indirekt), mit einer jährlichen Produktion von 65 Gigawatt Biogas.

Bildungsinfrastruktur: Genehmigung von 3,9 Millionen Euro für die Sanierung der ehemaligen Schule Ramón y Cajal in Calatayud und deren Umwandlung in die Vorschule Nuestra Señora del Carmen.

Unbegleitete ausländische Minderjährige: Genehmigung eines verwaltungsgerichtlichen Rechtsbehelfs gegen die Standorteinstellungen. Derzeit betreut Aragón 17 minderjährige Personen in dieser Situation.

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