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21 enero 2026

Eröffnung der Ausstellung «Opel Liebe» mit 25 historischen Autos in Zaragoza

Fundación Ibercaja eröffnet die Ausstellung «Opel love» in Mobility City mit einzigartigen Stücken aus dem deutschen Museum

Die Ausstellung vereint 25 historische Stücke der deutschen Marke, die bis März 2026 in der Zaha Hadid-Brücke zu sehen sein werden. Die Schau hebt die besondere Verbindung zwischen Opel und seinem Werk in Figueruelas hervor und würdigt die Menschen, die diese Geschichte in Zaragoza aufgebaut haben.

Beziehung zwischen Opel und der aragonischen Gemeinschaft

Die Fundación Ibercaja hat «Opel love» organisiert, um den Besuchern die Beziehung zwischen der deutschen Marke und der aragonischen Gemeinschaft näherzubringen. Zur Eröffnung waren Fernando Beltrán (Delegierter der Regierung in Aragón), Mar Vaquero (Vizepräsidentin der Regierung von Aragón), Manuel Blasco (Minister für Umwelt und Tourismus), José Luis Rodrigo (Generaldirektor der Fundación Ibercaja), Leif Rohwedder (Manager von Opel Classic), Jaime Armengol (Direktor von Mobility City) und Antonio Cobo (ehemaliger Direktor von Stellantis Zaragoza und Kurator der Ausstellung) anwesend.

Mobility City präsentiert diese Ausstellung nicht nur, um ikonische Fahrzeuge zu zeigen, sondern auch, um den Wert der Menschen zu würdigen, die die Geschichte der Marke in Zaragoza möglich gemacht haben, und ein Erbe von Einsatz, Einfallsreichtum und Innovation zu projizieren.

Ikonische Fahrzeuge von Opel

Die Ausstellung umfasst klassische Autos, Fahrzeuge, die Meilensteine in der Automobilindustrie setzten, einzigartige Prototypen und andere Elemente wie Nähmaschinen und Fahrräder. Unter den wichtigsten Stücken aus Rüsselsheim befinden sich:

Patent-Motorwagen System Lutzmann: Hergestellt 1899, war es das erste Automobil von Opel und vermutlich das einzige verbliebene Modell der Welt. Seine Ähnlichkeit mit einer Wagen ohne Pferdegeschirr ist offensichtlich.

Doktorwagen: Er stellte den Moment dar, als das Automobil nicht mehr ein Luxusgut war, sondern ein Alltagsfahrzeug wurde. Die Verkäufe stiegen von 100 Autos im Jahr 1902 auf 1.000 in vier Jahren.

4 PS «Laubfrosch»: Erstes massenproduziertes Modell in einer Montagelinie, charakterisiert durch seine grüne Farbe (sein Name bedeutet «Baumfrosch»). In Europa sind nur noch etwa 100 Exemplare im Umlauf.

Andere historische Modelle: Der elegante Admiral (1939), der Kapitän von 1956 (der das zweimillionste Fahrzeug der Fabrik in Rüsselsheim war), das erste Sportmodell der Marke, das Couplé Diplomat (1969), und das Opel OSV 40 (Opel Safety Vehicle) aus den 70er Jahren, das das Bewusstsein der Marke für Sicherheit im Straßenverkehr verdeutlichte.

Der Corsa, ein Symbol von Figueruelas

Das Modell Corsa nimmt einen zentralen Platz in der Ausstellung ein. Vom Corsa A wurden mehr als 3,1 Millionen Einheiten gefertigt, und über sechs Generationen beläuft sich die Zahl auf mehr als 14 Millionen. Mit der Herstellung des Corsa trat Zaragoza in Erscheinung und die Fabrik in Figueruelas wurde eröffnet, wo dieses Fahrzeug produziert wurde. Die Ausstellung umfasst den Corsa B «Moon».

Außerdem werden Prototypen wie der Scamp 2 ausgestellt, der das Konzept eines Mini-SUVs und städtischen Crossovers erkundete, sowie der 1995 MAXX, ein innovatives Konzept eines Stadtfahrzeugs der Zukunft.

Auf dem Weg in die Zukunft

Der Rundgang endet mit drei aktuellen Modellen: dem futuristischen 2011 RAKe mit umweltfreundlichem Antrieb (dessen Design nahezu unverändert auf den Opel Mokka übertragen wurde) und dem Manta GSe ElektroMOD, dem ersten elektrischen Restomod von Opel mit starkem Drehmoment an der Hinterachse, null Emissionen und einem neu interpretierten Design. Letzterer wurde von einer kleinen Gruppe von Ingenieuren, Designern und Technikern in Rüsselsheim entworfen und erhielt Auszeichnungen in Paris und Deutschland.

Weltpremiere in Zaragoza

Zur Eröffnung der Ausstellung wählte Opel die Zaha Hadid-Brücke Zaha Hadid für die weltweite Präsentation des Konzeptfahrzeugs Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo, das einen Ausblick auf die kommenden GSE-Modelle im Segment der Kleinwagen bietet und zum ersten Mal die digitale Dimension mit der realen Welt verbindet.

Die Fundación Ibercaja, die im Jahr 2026 ihr 150-jähriges Bestehen feiert, teilt mit Opel eine zukunftsorientierte Vision, die auf Innovation, Engagement für die Menschen und ständiger Transformation basiert. Die Ausstellung in Mobility City verbindet Vergangenheit und Zukunft, Erinnerung und Fortschritt, und holt die Erinnerungen vieler Menschen zurück, die sie besuchen werden.

Die Stiftung ist eine private, gemeinnützige Einrichtung, die aus der Umwandlung der Caja de Ahorros y Monte de Piedad von Zaragoza, Aragón und Rioja, Ibercaja, hervorgegangen ist. Ihre institutionellen Ziele sind die Schaffung, Durchführung und Förderung sozialer und kultureller Projekte, um das Wohlergehen der Menschen und die Verbesserung des Gebiets zu fördern. Vier grundlegende Werte leiten ihr Handeln: Engagement, Transparenz, Professionalität und Dynamik.

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