Hernández hebt die Rolle der STEAM-Methodik in der aragonesischen Bildung hervor
Die Ministerin für Bildung, Kultur und Sport der Regierung von Aragón, Tomasa Hernández, trat am 14. Oktober 2025 in der XV. Ausgabe des Zyklus ‘Educar para el futuro’ der Fundación Ibercaja auf. Die Veranstaltung, die im Patio de la Infanta stattfand, war den ‘STEAM-Kompetenzen: denken, forschen und kreieren’ gewidmet.
Tomasa Hernández eröffnete die fünfzehnte Ausgabe des von der Fundación Ibercaja organisierten Zyklus, in dem sie betonte, dass die STEAM-Methodik die wissenschaftlichen und technologischen Berufe fördert und eine kritische und kreative Haltung gegenüber den Herausforderungen der jungen Menschen hervorbringt. Während der Veranstaltung hielt die Bergsteigerin Edurne Pasaban den Vortrag ‘Expedición al éxito, alcanzando objetivos y superando dificultades’.
Die Ministerin definierte die STEAM-Methodik als ein entscheidendes Konzept für die Bildung des 21. Jahrhunderts, das Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen, Kunst und Mathematik integriert. Laut Hernández bietet dieser transversale und integrative Ansatz eine neue Art des Lernens, die es ermöglicht, reale Probleme aus einer kritischen, kreativen und tief menschlichen Perspektive anzugehen. Die Methodik fördert die Entwicklung praktischer und kreativer Fähigkeiten, unterstützt Teamarbeit und Kommunikation und stärkt das kritische Denken.
Rolle der Lehrkräfte in der Bildungsreform
Hernández hob die Verantwortung hervor, den Schülern Werkzeuge an die Hand zu geben, die es ihnen ermöglichen, nicht nur die Zukunft zu bewältigen, sondern sie aktiv zu gestalten. Die Ministerin betonte, dass es unerlässlich ist, dass die Lehrkräfte über eine solide und aktuelle Ausbildung verfügen, und bezeichnete sie als die Säule dieser Bildungsreform. Sie dankte den anwesenden Lehrern für ihr Engagement für Innovation, pädagogische Reflexion und die Exzellenz des aragonesischen Bildungssystems.










