Aragón bekräftigt Unterstützung des Leader-Programms bei Veranstaltungen in Mora de Rubielos

Die Landwirtschafts-, Viehzucht- und Ernährungsministerin der Regierung von Aragón, Arancha Simón, bekräftigte das Engagement der Region für das Programm Leader während der „Jornadas Leader Aragón“, die im Schloss von Mora de Rubielos stattfanden. Diese Veranstaltung, organisiert von der Aragonischen Vereinigung für ländliche Entwicklung, konzentrierte sich auf die Analyse der ländlichen Entwicklungspolitik im Kontext des PEPAC 2023-2027.

Ein Schlüsselereignis für die ländliche Entwicklung in Aragón

Die „Jornadas Leader Aragón“ versammelten institutionelle Vertreter, Lokale Aktionsgruppen, Fachleute und Experten für ländliche Entwicklung, um die Herausforderungen und Chancen des Leader-Programms zu erörtern. Die Veranstaltung, die an diesem Donnerstag im emblematischen Schloss von Mora de Rubielos stattfand, konzentrierte sich auf die Finanzierungsmöglichkeiten, Zusammenarbeit und Innovation im europäischen Rahmen, mit besonderer Aufmerksamkeit für den ländlichen Raum Aragonien.

In ihrem Vortrag hob Arancha Simón die wesentliche Rolle der Lokalen Aktionsgruppen als Katalysatoren für Projekte hervor, die die wirtschaftliche Aktivität und das Leben in den Dörfern fördern. Sie betonte die Wichtigkeit, die ländlichen Entwicklungspolitiken an die spezifischen Bedürfnisse jeder Region anzupassen, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen den konkreten Realitäten entsprechen.

Beteiligung und lokale Beiträge

Der Bürgermeister von Mora de Rubielos, Hugo Arquímedes, drückte seine Dankbarkeit dafür aus, dass die Gemeinde als Veranstaltungsort ausgewählt wurde, und hob die Fähigkeit des Leader-Programms hervor, kleine unternehmerische Initiativen zu unterstützen, die entscheidend für die Erhaltung der Bevölkerung und der Lebensqualität in den Dörfern sind. José Manuel Penella, Vorsitzender der Aragonischen Vereinigung für ländliche Entwicklung, betonte die strategische Rolle der Lokalen Aktionsgruppen im Management europäischer Fonds und die Wichtigkeit, den kommenden Finanzrahmen vorzubereiten, um weiterhin ländliche Projekte voranzutreiben.

Die Gespräche behandelten auch Themen wie die Durchführung der PEPAC-Maßnahmen, die Positionierung im Hinblick auf den neuen Mehrjährigen Finanzrahmen und die Anwendung von künstlicher Intelligenz im Leader-Programm. Diese Themen spiegeln einen Ansatz wider, der Innovation und neue Technologien als Werkzeuge nutzt, um das Management zu optimieren und neue Chancen für die ländliche Entwicklung zu eröffnen.

Innovation und Zukunft der ländlichen Entwicklung

Simón hob die Bedeutung von künstlicher Intelligenz und Digitalisierung als Elemente hervor, die das Projektmanagement verbessern, den administrativen Aufwand reduzieren und Initiativen im Gebiet vernetzen können. Die Veranstaltung erkundete auch die Möglichkeiten, die Programme wie Erasmus+ den Lokalen Aktionsgruppen bieten können, und betonte die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit.

Die Veranstaltung in Mora de Rubielos festigte die Unterstützung der Regierung von Aragón für das Leader-Programm und hob die europäische Finanzierung, die normativen Stabilität und die Innovation als wesentliche Säulen für die ländliche Entwicklung und die Nachhaltigkeit des Lebens in den Dörfern Aragonien hervor.

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