Die Zusammenarbeit zwischen Ibercaja und den Handelskammern von Barcelona und Zaragoza wird durch einen neuen Impuls für die Unternehmensstruktur gestärkt. Bei einem Treffen am 9. April 2026 im Espacio Xplora von Ibercaja diskutierten Unternehmensleiter Strategien zur Bewältigung der aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Herausforderungen.
Strategische Vereinigung für die regionale Entwicklung
Während der Sitzung analysierten Víctor Iglesias, Geschäftsführer von Ibercaja, zusammen mit Josep Santacreu, Präsident der Handelskammer von Barcelona, und Jorge Villarroya, Präsident der Handelskammer von Zaragoza, die wirtschaftliche Lage sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Prognosen für die Unternehmensentwicklung in Zaragoza, Aragón, Barcelona und Katalonien sowie auf die wichtigsten Projekte, die beiden autonomen Gemeinschaften zugutekommen könnten.
Iglesias betonte das Engagement von Ibercaja für die Stärkung des Unternehmensgewebes in den Regionen, in denen sie tätig ist, und stellte fest, dass Zusammenarbeit unerlässlich ist, um ehrgeizigere Ziele zu erreichen. Santacreu hingegen hob die Bedeutung der Partnerschaft mit Ibercaja als institutionellem Partner hervor, die es ermöglicht, die Wettbewerbsfähigkeit des katalanischen Unternehmensgewebes durch Allianzen und gemeinsame Projekte zu verbessern.
Vorschläge für eine effektive Zusammenarbeit
Jorge Villarroya schlug eine gemeinsame Studie zwischen den Handelskammern von Aragón und Katalonien sowie Ibercaja vor, um Geschäftsmöglichkeiten zwischen beiden Regionen zu identifizieren. Diese Initiative zielt darauf ab, ein Kooperationsumfeld zu schaffen, das das wirtschaftliche Wachstum und die Innovation in den beteiligten Gebieten fördert.
Außerdem wurden mögliche Bereiche gemeinsamen Interesses erörtert, die den Unternehmen beider Gemeinschaften zugutekommen könnten, um sich den neuen Herausforderungen und Chancen des sich verändernden wirtschaftlichen Umfelds anzupassen.
Erneuerung des Abkommens zwischen Barcelona und Ibercaja
Im Rahmen dieses Treffens erneuerten Ibercaja und die Handelskammer von Barcelona ihr seit 2024 bestehendes Kooperationsabkommen. Nach zwei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit bekräftigten beide Institutionen ihr Engagement, weiterhin neue gemeinsame Interessen zu erkunden. Diese Erneuerung unterstreicht den Willen beider Parteien, sich den aktuellen und zukünftigen wirtschaftlichen Herausforderungen anzupassen, um so eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Entwicklung für ihre jeweiligen Regionen sicherzustellen.










