Der Arbeitsmarkt in Aragón befindet sich in einer entscheidenden Phase, angetrieben durch technologische Transformation und Innovation, wie in der jüngsten Präsentation des XVII. «Human Capital Outlook» in Zaragoza hervorgehoben wurde. Claudia Pérez Forniés, amtierende Ministerin für Beschäftigung, Wissenschaft und Universitäten, leitete den Tag «Den Puls des Arbeitsmarktes messen», an dem die aufkommenden Trends analysiert und die wirtschaftlichen Chancen diskutiert wurden, die sich in der Region ergeben.
Eine detaillierte Analyse des Arbeitsmarktes
Die Veranstaltung, die am 24. Februar in der Zentrale der CEOE Aragón stattfand, diente als Plattform zur Präsentation der XVII. Ausgabe des Berichts «Human Capital Outlook», eines wichtigen Dokuments, das vom Institut EY Talent und Innovation erstellt wurde. Dieser Bericht hat sich als essentielles Werkzeug für Fachleute des Arbeitsmarktes etabliert und bietet eine detaillierte Analyse der Trends und Veränderungen, die die Arbeitsverhältnisse und das Personalwesen betreffen. Außerdem wurde der Quartalsbericht zum Arbeitsmarkt vorgestellt, der die Analyse der aktuellen Beschäftigungsdynamiken ergänzt.
Das Ziel des Berichts ist es, ein zunehmend komplexes und sich veränderndes Arbeitsumfeld zu verstehen, indem er Daten und Perspektiven bereitstellt, die strategische Entscheidungen in einem sich ständig weiterentwickelnden Umfeld erleichtern.
Aragón: Innovation und Chancen
Pérez Forniés betonte, dass Aragón einen «außergewöhnlichen Moment» erlebt, der durch große Investitionen gekennzeichnet ist, die Berufe, Kompetenzen und Arbeitsmodelle neu definieren. Begleitet von herausragenden Persönlichkeiten wie Benito Tesier, Präsident der CEOE Aragón, und Fátima Báñez, Präsidentin des Instituts EY Talent und Innovation, unterstrich die Ministerin die Bedeutung, Talent in der Region zu gewinnen, zu halten und zu entwickeln, um von diesen neuen wirtschaftlichen Chancen zu profitieren.
Die technologische Transformation und Innovation sind die Schlüsseltriebkräfte dieses Wandels, und Aragón positioniert sich als ein Zentrum für Entwicklung in diesen Bereichen, wodurch ein förderliches Umfeld für Wachstum und Anpassung an die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes geschaffen wird.
Strategie zur Ausbildung und Talententwicklung
In ihrem Beitrag hob Pérez Forniés die Bedeutung der Ausbildungsstrategie für die Beschäftigung hervor, die von der Regierung von Aragón in den letzten 30 Monaten konsolidiert wurde. Diese Strategie wurde in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Clustern, Institutionen und sozialen Akteuren entwickelt und konzentriert sich auf die Aktualisierung der Hochschulabschlüsse, die Konsolidierung der spezialisierten und dualen Berufsausbildung sowie die Förderung von Reskilling- und Upskilling-Programmen durch das INAEM.
Laut der Ministerin ist «die Verbesserung der Qualifikation und Rekvalifikation der Arbeitnehmer die Grundlage, auf der wir neue Möglichkeiten aufbauen». Berichte wie der Human Capital Outlook sind entscheidend, um zukünftige Bedürfnisse vorherzusehen und strategische Entscheidungen im Bereich der Beschäftigung zu lenken.
Die Veranstaltung endete mit einem Beitrag von Mar Vaquero, amtierender Vizepräsidentin der Regierung von Aragón, die das Engagement der regionalen Regierung bekräftigte, weiterhin Initiativen zu unterstützen, die den Arbeitsmarkt stärken und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in der Region fördern.










