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18 enero 2026

Aragón fördert seine Automobilindustrie bei der Japan Automobile Manufacturers Association (JAMA) in Tokio

Aragón fördert seine Automobilindustrie bei japanischen Herstellern

Die Vizepräsidentin der Regierung von Aragón, Mar Vaquero, und der Geschäftsführer von Aragón Exterior (AREX), Javier Camo, trafen sich mit der Japan Automobile Manufacturers Association (JAMA) in Tokio. Das Treffen ist Teil der institutionellen Agenda zur Stärkung der Beziehungen zu wichtigen Akteuren der globalen Wirtschaft und zur Präsentation der Stärken der aragonesischen Gemeinschaft.

Das Treffen mit JAMA erlaubte es, die Automobilwirtschaft als eine der Stärken Aragons hervorzuheben. Mar Vaquero betonte, dass Japan Aragón bereits als eine Macht in der Automobilindustrie ansieht, und unterstrich die historische Bedeutung des Sektors mit dem Eintreffen von General Motors, heute Stellantis, sowie die Entwicklung einer großen Zulieferindustrie, die sich durch Innovationskraft, Dynamik, Anpassungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit auszeichnet.

Fakten zur aragonesischen Automobilindustrie

Die Automobilindustrie ist ein strategischer Sektor in Aragón, der mehr als 34.000 Personen beschäftigt und 27% der gesamten industriellen Beschäftigung ausmacht. Der Sektor generiert einen Umsatz von über 12.000 Millionen Euro, was 5% des BIP der Region und 30% des industriellen BIP ausmacht. Das Gewicht von Stellantis in Figueruelas und die Stärke der Zulieferindustrie haben die Entwicklung eines innovativen Netzwerks gefördert. Das Aragonesische Automobilobservatorium, das von der Regierung von Aragón ins Leben gerufen wurde, markiert den Fahrplan zur Positionierung der Region als strategisches Ziel für große Projekte.

JAMA ist ein gemeinnütziger Verband, der 1967 gegründet wurde und vierzehn japanische Hersteller von Automobilen, Lastwagen, Bussen und Motorrädern vereint. Zu den Mitgliedern gehören Toyota, Honda, Nissan, Mazda, Subaru, Suzuki, Isuzu, Mitsubishi, Daihatsu, Yamaha, UD Trucks, Hino, Kawasaki und Mitsubishi Fuso. Aus der Fusion 2002 der Japan Motor Industrial Federation (JMIF) und der Japan Automobile Industry Employers’ Association (JAIEA) exportierten die Mitgliedsunternehmen im Jahr 2023 4.422.682 Fahrzeuge in alle Kontinente, insbesondere nach Nordamerika, Europa, Asien und in den Nahen Osten. Ihre Mission ist es, die nachhaltige Entwicklung der Automobilindustrie in Japan zu fördern und zum sozialen und wirtschaftlichen Wohlergehen beizutragen, indem Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Globalisierung des Sektors vorangetrieben werden.

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