Die SAMCA-Gruppe wird einen Campus mit drei Rechenzentren in Luceni (Zaragoza) entwickeln, zusammen mit der Modernisierung von Windparks in benachbarten Gemeinden, durch eine Investition von 2,6 Milliarden Euro.
Projektbestandteile:
Das Projekt sieht den Bau von drei Rechenzentren zwischen 2026 und 2028 vor. Darüber hinaus beinhaltet es die Erneuerung der Windparks in Luceni, Pedrola, Plasencia de Jalón und Rueda de Jalón, die nachhaltige Energie zur Versorgung dieser technologischen Infrastrukturen bereitstellen werden.
Ausführungsphasen bis 2030
Die Umsetzung des Projekts wird in drei Phasen unterteilt. Die erste Phase besteht aus dem Bau der Rechenzentren zwischen 2026 und 2028, gefolgt von der Erweiterung der Windparks, um eine nachhaltige Energieversorgung sicherzustellen. Die letzte Phase beginnt im Jahr 2030, wenn die Zentren tatsächlich in Betrieb genommen werden.
Der Executive Vice President der SAMCA-Gruppe, Guillermo Luengo, erklärte, dass dieses Projekt das historische Engagement des Unternehmens für Aragón und sein Modell auf Basis erneuerbarer Energien widerspiegelt. Der Präsident von Aragón, Jorge Azcón, betonte die Bedeutung, ein lokales Unternehmen als Treiber von Investitionen in der Gemeinschaft zu haben, und hob hervor, wie wichtig es sei, solche Initiativen in der Region nicht zu begrenzen.
Darüber hinaus wird das Projekt mit einer Anfangskapazität von 131 MW starten, mit der Möglichkeit, während der späteren Phasen auf 300 MW erweitert zu werden, was das Engagement für eine nachhaltige Energieentwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Zukunft verdeutlicht.










