Die Regierung von Aragón hat die Digitalisierung von mehr als 8.800 Klassenräumen in der Region abgeschlossen, mit einer Investition von 28,3 Millionen Euro. Dieser Einsatz, der Teil des Programms #EcoDigEdu ist, zielt darauf ab, das Bildungssystem in Aragón zu transformieren, wie der Besuch der Ministerin Carmen Susín im CRA La Sabina in Robres, Huesca, verdeutlichte.
Bildungstransformation im CRA La Sabina
Die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Universitäten, Carmen Susín, besuchte das CRA La Sabina, um die Fortschritte des Programms #EcoDigEdu aus erster Hand zu beobachten. Begleitet von Manuel Magdaleno, dem Generalsekretär des Ministeriums, und Holly Willis, der Direktorin der Einrichtung, betonte Susín die Bedeutung der Digitalisierung für eine dynamischere Lehrweise, die den aktuellen Bedürfnissen angepasst ist. Die Installation von interaktiven Monitoren und anderer technischer Ausrüstung in den Klassenräumen hat die Qualität der Bildung erheblich verbessert und die technologische Kluft zwischen städtischen und ländlichen Gebieten verringert.
Während des Besuchs betonte Susín, dass diese Investition nicht nur die Qualität der Bildung verbessert, sondern auch Chancengleichheit für die Schüler gewährleistet, unabhängig von ihrem Wohnort. Direktorin Willis fügte hinzu, dass die Technologie entscheidend dafür war, die Kluft zwischen städtischen und ländlichen Zentren zu schließen, was direkt den 71 Schülern des CRA La Sabina zugutekommt.
Ziele und Maßnahmen des Digitalisierungsprogramms
Das Digitalisierungsprogramm konzentriert sich auf drei Hauptbereiche: Verringerung der digitalen Kluft, Erneuerung der IT-Ausrüstung und Weiterbildung des Lehrpersonals. In den letzten drei Jahren wurden 3.002 Laptops und 6.048 Tablets auf verschiedenen Bildungsebenen verteilt, wobei besonders benachteiligte Schüler priorisiert wurden.
Die technologische Erneuerung hat mehr als 8.800 Klassenräume erreicht, in denen 8.835 interaktive Monitore installiert und tausende von Computern aktualisiert wurden. Diese Verbesserung der Ausstattung fördert einen partizipativen und visuell ansprechenden Unterricht. Darüber hinaus war die Weiterbildung des Lehrpersonals von entscheidender Bedeutung, mit mehr als 300 Schulungssitzungen, um eine optimale Nutzung der neuen Technologien im Unterricht zu gewährleisten.
Bildungsauswirkungen und Ergebnisse der Digitalisierung
Die Digitalisierung der Klassenräume in Aragón transformiert die Lehrmethoden und fördert die digitale Alphabetisierung bereits in jungen Jahren. Laut dem Bericht zur Diagnostischen Bewertung 2025 des CEFyCA hat die Nutzung interaktiver Monitore die Kompetenzen der Schüler verbessert, insbesondere im sprachlichen Bereich.
Im CRA La Sabina hat die Technologie die Verbindung zwischen den Gemeinden Alcubierre, Frula, Montesusín und Robres gestärkt, wodurch kooperative Aktivitäten ermöglicht werden und die Distanzen im ländlichen Raum überwunden werden. Diese Einrichtung dient als Beispiel dafür, wie Digitalisierung die Bildung in ländlichen Gebieten transformieren kann und den Schülern Werkzeuge für ein innovativeres und vernetzteres Lernen bietet.










