Aragón nimmt an der staatlichen Kommission für Naturerbe in Murcia teil
Die Generaldirektoren für Forstwirtschaft, Ana Oliván, und für die natürliche Umwelt, Jagd und Fischerei, Alfonso Calvo, nahmen am 14. und 15. Oktober an einem Treffen teil, das sich auf die Analyse des Zustands der Ökosysteme und die Planung des Nationalen Wiederherstellungsplans konzentrierte.
Das Treffen konzentrierte sich darauf, den aktuellen Zustand der Ökosysteme anhand der Indikatoren des nationalen Inventars zu analysieren und die Planung des Nationalen Wiederherstellungsplans voranzutreiben. Dabei wurden Aspekte im Zusammenhang mit dem Schutz und der Wiederherstellung von Ökosystemen, die Methodik zur Identifizierung degradierter Flächen und die Handlungskriterien zur Gewährleistung der Wiederherstellung der am stärksten geschädigten Gebiete besprochen. Es wurden auch Finanzierungsmöglichkeiten und die öffentliche Beteiligung am Schutz der Biodiversität erörtert.
Die Verantwortlichen aus Aragón führten technische Besuche in natürlichen Räumen von Murcia durch. Im Regionalpark El Valle und Carrascoy lernten sie die Einrichtungen des Zentrums zur Wiederherstellung von Wildtieren und Pflanzen kennen, wo die vorhandenen Arten und die wichtigsten Probleme, mit denen sie konfrontiert sind, erläutert wurden. Zudem besichtigten sie den Regionalpark Sierra Espuña, wo sie das historische Erbe der Aufforstung von Ricardo Codorníu und den Reichtum des mediterranen Waldes sowie die forstwirtschaftlichen Arbeiten zur Anpassung an Dürrebedingungen kennenlernen konnten, um die ernsthafte Situation des Waldsterbens, die die Kiefernwälder des Kieferns zur Folge hat, zu bewältigen.
Diese Erfahrungen bekräftigen das Engagement der Regierung von Aragón für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder und den Schutz der Biodiversität.










