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8 marzo 2026

SARGA präsentiert Fortschritte auf der FIMA 2026 zur landwirtschaftlichen Innovation

Das öffentliche Unternehmen SARGA versammelte Vertreter der Regierung von Aragón auf der Internationalen Landmaschinenmesse (FIMA) 2026, um Fortschritte in seinem Strategischen Plan 2023–2027 zu erörtern. Dieses Treffen, das vom Umwelt- und Tourismusminister Manuel Blasco abgeschlossen wurde, betonte die Wichtigkeit der Verbesserung der Kundenerfahrung und der technologischen Innovation im Agrarsektor.

Fortschritte bei der Kundenerfahrung und technologischen Innovation

Während des Tages hob die Betriebsleiterin Sescún Castán ein Projekt hervor, das auf dem EFQM-Modell basiert und bereits 30 interne Umfragen mit Mitarbeitern durchgeführt hat, die direkten Kontakt zu Kunden haben. Die zweite Phase, die für 2026 geplant ist, wird direkte Interviews mit Endkunden und Focus Groups umfassen, um eine kontinuierliche Verbesserung der Benutzererfahrung anzustreben.

Von seiner Seite präsentierte Carlos Ordoñez, Direktor der Wirtschafts- und Finanzabteilung sowie der IT, die Fortschritte im Bereich Künstliche Intelligenz im Rahmen des Strategischen Plans für Systeme 2023–2027. Zu den im Jahr 2025 gestarteten Pilotprojekten gehören die Optimierung der Routen des MER-Dienstes und die frühzeitige Branddetektion im Naturpark Monegros (PNOMP), mit neuen Anwendungen, die für 2026 geplant sind.

Notfallreaktion und territoriale Koordination

Ein Rundtischgespräch, an dem Miguel Ángel Clavero, Elena Lacalle, die Bürgermeisterin von Cuarte de Huerva, und José Antonio Piñero teilnahmen, behandelte das INFOAR-System, das bis zu 900 Fachkräfte mobilisiert, die rund um die Uhr einsatzbereit sind. Dieses System war entscheidend für die Bewältigung von Waldbränden und Überschwemmungen in verschiedenen Gemeinden von Aragón.

Die Teilnehmer hoben die Bedeutung der Koordination und des lokalen Wissens bei der Notfallreaktion hervor und betonten Maßnahmen in Orten wie Cuarte de Huerva, María de Huerva, Cadrete, Azuara und Letux. Die Kombination dieser Faktoren war entscheidend, um den umwelttechnischen Herausforderungen in der Region zu begegnen.

Zukünftige Perspektiven und Digitalisierung

Pedro de Miguel präsentierte die Fortschritte bei der Digitalisierung des Wasserkreislaufs, die im Rahmen des PERTE und europäischer Projekte gefördert werden. Diese Initiativen spiegeln das Engagement von SARGA für Nachhaltigkeit und Effizienz im Wassermanagement wider und stimmen mit den strategischen Zielen der Regierung von Aragón überein.

Das Treffen auf der FIMA 2026 bekräftigt das Engagement von SARGA für Innovation und kontinuierliche Verbesserung und zielt darauf ab, sich als Referenz in der öffentlichen Dienstleistungsverwaltung in Aragón zu etablieren. Mit einem Team von 1.700 Fachkräften setzt das Unternehmen seine Mission fort, agile und effektive Lösungen im gesamten aragonesischen Gebiet anzubieten.

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