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18 enero 2026

CITA startet vier Forschungsprojekte mit 696.250 € im Programm „Generierung von Wissen“

Das Forschungs- und Technologiezentrum für Agrarprodukte von Aragonien (CITA) wird ab September vier in der Ausschreibung 2024 ausgewählte Projekte im Rahmen des Programms „Wissenserzeugungsprojekte“ starten, das Teil des staatlichen Programms für wissenschaftliche, technische und innovative Forschung 2024-2027 ist. Die Studien, die eine Dauer von drei bis vier Jahren haben werden, erhalten eine Gesamtefinanzierung von 696.250 Euro.

Die Projekte werden von Forschern des Fachbereichs Tierwissenschaften, der interdisziplinären Einheit für Agrarökonomie und dem Fachbereich Agrar-, Forst- und Umweltwirtschaft des CITA geleitet. Eines der Projekte unter der Leitung von Guillermo Ripoll heißt HEAT2MEAT und hat das Ziel, zu bewerten, wie die Inclusion von Betain in der Ernährung dazu beitragen kann, die Auswirkungen von Hitzestress auf die Produktion und Qualität von leichtem Lammfleisch zu mindern; es werden nicht-invasive Werkzeuge entwickelt, um durch diesen Stress verursachte Fleischfehler zu erkennen. Eine weitere Studie, die BEEFCAKE heißt und von Isabel Casasús geleitet wird, untersucht die Nutzung von agroindustriellen Nebenprodukten — wie Olivenpressrückständen oder Rapskuchen — in der Ernährung von Mastkälbern und analysiert deren Einfluss auf die Produktivität, Effizienz, Methanemissionen und Fleischqualität.

Ein drittes Projekt, FORTES, unter der Leitung der Forscherin Tiziana de Magistris, wird sich darauf konzentrieren, nachhaltigere Ernährungsweisen zu fördern und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, indem ein digitales Ernährungsempfehlungssystem (SBRS) mit Gamifizierung entwickelt wird, das gesunde und nachhaltige Gewohnheiten in verschiedenen Bevölkerungsgruppen anregt. Schließlich wird das Projekt P4WATER, geleitet von Farida Dechmi, die Dynamik des Phosphortransports von landwirtschaftlichen Böden in Gewässer in Bewässerungsgebieten sowie Maßnahmen zur Vermeidung von diffusen Verschmutzungen und zum Schutz der Wasserqualität mithilfe agronomischer und hydrologischer Modelle untersuchen.

Mit diesen vier Initiativen stärkt das CITA sein Engagement, wissenschaftliche Forschung mit den realen Bedürfnissen des agrarischen Sektors in Aragonien, dem Umweltschutz und der Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu verknüpfen. Neben der Generierung von spezialisiertem Wissen zielen diese Projekte darauf ab, anwendbare Lösungen zu entwerfen, die die Nachhaltigkeit fördern, Umweltauswirkungen reduzieren und die Produktivität effizienter gestalten.

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