Die Arbeitsministerin, Wissenschafts- und Universitätsministerin Claudia Pérez Forniés, besuchte kürzlich die Stiftung AMASOL, eine aragonesische Einrichtung, die sich der Unterstützung von alleinerziehenden Familien widmet. Während des Besuchs wurden die Ausbildungs- und Beschäftigungsprogramme, die die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem INAEM entwickelt, überprüft, wobei ihr positiver Einfluss auf die Gemeinschaft hervorgehoben wurde.
Ausbildungs- und Beschäftigungsprogramme der Stiftung AMASOL
Während der Besichtigung lernte Pérez Forniés zwei Schlüsselinitiativen kennen: die Schulen für neue Chancen und das Erfahrungsprogramm Concila y Convive. Die Schulen für neue Chancen bieten 15 Jugendlichen zertifizierte Berufsbildung sowie eine individuelle Begleitung, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Erfahrungsprogramm Concila y Convive hingegen bildet 10 Frauen zu Gemeinschaftsorganisatorinnen aus und verbindet Lernen mit bezahlter Beschäftigung.
Diese Programme bieten nicht nur Ausbildung, sondern auch eine umfassende Unterstützungsstruktur, die die berufliche Integration der Teilnehmer erleichtert, ein Aspekt, den die Ministerin als entscheidend für die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation alleinerziehender Familien hervorhob.
Auswirkungen des CONCILIA-Vertrags
Während ihres Besuchs betonte Pérez Forniés den mit AMASOL unterzeichneten CONCILIA-Vertrag, dessen Hauptziel es ist, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen mit familiären Verantwortung zu verbessern. Dieses Programm bietet individuelle Schulungen und soll etwa 66 Personen zugutekommen, von denen 75 % eine Beschäftigung finden, bevor sie ihre Schulung abschließen. Der Geltungsbereich des Vertrags erstreckt sich auf die Provinzen Huesca und Teruel, wodurch sich sein regionaler Einfluss vergrößert.
Patricia Durán, Direktorin der Stiftung AMASOL, betonte, dass im Jahr 2025 eine Beschäftigungsquote von über 60 % unter den Teilnehmern dieser Programme erreicht wurde, was die Wirksamkeit der Initiativen und die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen widerspiegelt.
Fazit des Besuchs
Claudia Pérez Forniés hob hervor, dass die Programme der Stiftung AMASOL «gebildet, orientiert und die Teilnehmer in den Arbeitsmarkt integriert», wodurch sie für viele alleinerziehende Familien eine echte Eintrittskarte in die Beschäftigung darstellen. Dieser Besuch verdeutlicht die Bedeutung strategischer Partnerschaften zwischen dem öffentlichen Sektor und Einrichtungen wie AMASOL zur Förderung der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Aragón.










