Der Präsident von Aragonien, Jorge Azcón, nahm am 21.05.2025 am Forum DCD Connect von Data Center Dynamics teil und hob die Notwendigkeit hervor, energieinfrastrukturen durch privates Kapital voranzubringen. Er betonte, dass Aragonien bei den Investitionen in Rechenzentren in Spanien mit 37.200 Millionen Euro an der Spitze steht.
Azcón schlägt vor, die Investitionen im Energietransport für den privaten Sektor zu öffnen, um nicht ausschließlich von öffentlichen Mitteln abhängig zu sein. Er empfiehlt, die Fünfjahrespläne der Red Eléctrica zu beschleunigen und Speichersysteme durch Pumpspeicher und Batterien umzusetzen, die die Effizienz in der Energieverteilung erleichtern würden.
In seinem Beitrag wies der Präsident das Konzept der «Rechenzentrum-Blase» zurück, das von der Regierung von Spanien verwendet wird. Er argumentierte, dass weiter entwickelte Länder eine höhere Dichte dieser Infrastrukturen aufweisen, und forderte deren Anerkennung als strategische Einrichtungen. Dieser Ansatz sei laut Azcón entscheidend für die wirtschaftliche und technologische Entwicklung der Region.
Wirtschaftliche Auswirkungen, die Grenzen überschreiten in Aragonien
Jeder Arbeitsplatz, der in Rechenzentren geschaffen wird, erzeugt drei indirekte Arbeitsplätze im Gebiet, was das Potenzial für wirtschaftliches Wachstum verdeutlicht. Azcón betonte, dass die Gemeinschaft insgesamt 37.200 Millionen Euro an Investitionen in diesem Sektor angezogen hat und dass neue Projekte erwartet werden. Zudem versicherte er, dass Aragonien über ausreichend territoriale Kapazitäten verfügt, um noch mehr Investitionen aufzunehmen, und unterstrich seine Rolle als technologische Drehscheibe.
Der Regierungschef forderte, eine ausreichende Energieversorgung zu gewährleisten, um Aragonien als einen Schlüsseltechnologiestandort zu festigen, und kündigte zukünftige Investitionen in den Sektor an, die sein Engagement für die regionale Energetwicklung und wirtschaftliche Entwicklung bekräftigen.










