Valentia präsentiert in Monzón ein nationales Referenzzentrum für Forschung und Innovation zur Inklusion
Der Bürgermeister von Monzón, Isaac Claver, und die Geschäftsführerin der Valentia-Stiftung, Sara Comenge, präsentierten am vergangenen Montag, den 10. November, einen Wohn- und Ausbildungsraum für innovative Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt, das bereits mit dem Bau im Stadtteil El Molino begonnen hat, wird die Stadt als nationales Referenzzentrum für angewandte Forschung zur Inklusion positionieren.
Das Zentrum wird in Spanien einzigartig sein, da es Forschung, Ausbildung und Wohnen an einem Ort integriert. Es wird angepasste Wohnungen für 15 Personen mit Autismus-Spektrum-Störungen, Schulungsräume und Forschungsräume umfassen, die als Umgebung konzipiert sind, in der die Bewohner zusammenleben und lernen, während die Projektteams Innovationen entwickeln und implementieren.
Die Gesamteinvestition beläuft sich auf etwa drei Millionen Euro, mit einer Ausführungsfrist von 15 Monaten. Die Bauarbeiten werden von dem Bauunternehmen Hinaco durchgeführt.
Arbeitsachsen des Zentrums
Das Projekt gliedert sich in drei große Schwerpunkte:
Inklusion und Lebensqualität, die sich auf das physische und emotionale Wohlbefinden der Menschen konzentriert.
Ausbildung und Beschäftigung, um innovative Methoden anzubieten, die die berufliche Vorbereitung und persönliche Autonomie erhöhen.
Angewandte Technologien zur Unterstützung, die darauf abzielen, die Qualität der professionellen Arbeit zu verbessern, Verletzungen zu reduzieren und sicherere sowie nachhaltigere Umgebungen zu fördern.
Zweck und Wissenstransfer
Von Valentia wird betont, dass das Ziel nicht nur die Forschung ist, sondern auch die Übertragung dieses Wissens in die tägliche Praxis, um einen direkten Einfluss auf die Menschen und das Gebiet zu erzeugen. Das Zentrum wird als Fabrik für menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Wert konzipiert, die zur Würdigung der Arbeit im Bereich der Behinderung beiträgt.
Zusätzlich zu seiner sozialen Dimension wird das Projekt einen wirtschaftlichen Impuls für Monzón und die Provinz Huesca bedeuten, indem es etwa 15 direkte und indirekte Arbeitsplätze schafft, Talente anzieht und Kooperationen mit Universitäten, Technologiezentren und Unternehmen aus der Branche fördert.
Das Projekt wird von der Stadtverwaltung von Monzón, der Provinzregierung von Huesca (DPH) und der Regierung von Aragón (DGA) unterstützt. Mit dieser Initiative wird Monzón sein Engagement für Innovation, Nachhaltigkeit und kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen stärken und ein replizierbares Modell für soziale und technologische Innovation schaffen.










