Eine Studie von Cervezas Ambar, die im Rahmen des Aragón-Tages veröffentlicht wurde, zeigt, dass 72 % der Aragonier glauben, dass es notwendig ist, das kollektive Selbstwertgefühl zu stärken, trotz des Stolzes, den sie individuell für ihre Kultur empfinden.
Analyse der aragonischen Selbstwahrnehmung
Die von Cervezas Ambar in Auftrag gegebene Studie verdeutlicht eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen persönlichem Stolz und kollektiver Bewertung. Obwohl 78,4 % der Befragten die aragonischen Traditionen persönlich schätzen und 58 % die aragonische Herkunft der Produkte, die sie kaufen, überprüfen, hält es 56 % für möglich, dass eine allgemein verbreitete Skepsis gegenüber der Fähigkeit besteht, mit Produkten aus anderen Regionen zu konkurrieren, und 66 % glauben, dass ihr historisches Erbe überwiegend außerhalb Aragons unbekannt ist.
Das Gefühl der Unterbewertung beschränkt sich nicht nur auf die interne Sphäre, da 63 % der Umfrageteilnehmer der Meinung sind, dass andere spanische Gemeinschaften positiver bewertet werden als Aragón. Diese Wahrnehmung verstärkt sich unter den über 65-Jährigen und erreicht 79 %, die der Ansicht sind, dass andere Regionen eine bessere Fähigkeit haben, sich zu vermarkten.
Angesichts dieser Realität hat Cervezas Ambar die Kampagne «Wir müssen uns mehr lieben» gestartet, die am 22. April über soziale Netzwerke lanciert wurde und ein audiovisuales Element beinhaltet, das ein Gedicht enthält, das den Landschaften und Bräuchen Aragons gewidmet ist. Enrique Torguet, Kommunikationsdirektor des Unternehmens, beschreibt sie als «einen kollektiven Schrei, um zu artikulieren, was viele empfinden», und zielt darauf ab, während der Feierlichkeiten zum Aragón-Tag einen Wandel in der Selbstwahrnehmung zu fördern.










