Die fünfte Ausgabe von Cultiva 2026, die in Albero Bajo, Huesca, stattfand, bekräftigt die Position von Aragón als Führer in der agrarischen Innovation. Mit der Teilnahme der Ministerin für Landwirtschaft, Aránzazu Simón, hat sich die Veranstaltung als das wichtigste nationale Referenzereignis für den Anbau extensiver Kulturen etabliert und versammelt Fachleute der Branche in einer 15 Hektar großen Fläche, die in ein Freiluftlabor verwandelt wurde.
Ein Referenzereignis für agrarische Innovation
Cultiva 2026 hat mehr als 3.000 Besucher angezogen und beteiligt rund 60 Unternehmen und Institutionen. Insgesamt verteilen sich 56 Aussteller und 25 agronomische Vitrinen auf dem Gelände, ergänzt durch Bereiche, die der Landwirtschaft 4.0 gewidmet sind. Der Tag kombiniert Feldvorführungen, agronomische Versuche und den Einsatz fortschrittlicher Technologien mit dem Ziel, eine wettbewerbsfähigere, technisierte und rentablere Landwirtschaft zu fördern.
Die Veranstaltung bietet nicht nur eine Plattform zur Präsentation neuer Technologien, sondern ermöglicht es Landwirten und Technikern auch, vor Ort die Sorten, Behandlungen und aufkommenden Technologien mit realen Daten zu bewerten, was die informierte Entscheidungsfindung erleichtert.
Äußerungen der Ministerin Aránzazu Simón
Während ihres Besuchs hob Ministerin Aránzazu Simón die Bedeutung von Cultiva als das große Referenzereignis für extensiven Anbau und agrarische Innovation in Spanien hervor. Simón betonte die praktische Relevanz des Treffens, das Landwirten und Technikern ermöglicht, direkt im Feld die präsentierten Innovationen zu bewerten. Außerdem betonte sie die Fähigkeit des aragonesischen Agrarsektors, sich anzupassen und sich professionell weiterzuentwickeln, um Herausforderungen wie die Rentabilität der Betriebe, das Wassermanagement und den Generationenwechsel zu meistern.
Die entscheidende Rolle des Netzwerks ARAX
Die Ministerin erkannte auch die Arbeit des Netzwerks ARAX an, das sich zu einem grundlegenden technischen Pfeiler des Projekts entwickelt hat. Nach der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit dem Landwirtschaftsministerium vor einem Jahr hat das Netzwerk ARAX eine entscheidende Rolle beim Wissenstransfer und bei der Verbesserung der Rentabilität landwirtschaftlicher Betriebe gespielt. Dieser gemeinsame Einsatz zielt darauf ab, Innovation und Nachhaltigkeit im Agrarsektor von Aragón zu stärken.










