Hernández verteidigt die Funktionsweise der aragonesischen Bildung mit mehr Mitteln und einem größeren Angebot
Die Ministerin für Bildung, Kultur und Sport der Regierung von Aragón, Tomasa Hernández, trat vor dem Plenum der Cortes auf, um über den Beginn des Schuljahres 2025 zu informieren. Dabei hob sie die reguläre Aufnahme von fast 200.000 Schülern sowie den beispiellosen Einsatz von Ressourcen im autonomen Bildungssystem hervor.
Das Bildungsministerium hat die Lehrkräftezahl in diesem Jahr erheblich mit 400 zusätzlichen Lehrern in den Klassenräumen verstärkt. Zudem stehen 800 Hilfskräfte und Fachkräfte im Gesundheitswesen zur Verfügung, um die Bildungsinklusion zu gewährleisten. Das Bildungsnetz wurde mit 24 neuen TEA-Klassen (Störungen des Autismusspektrums), 11 Klassen für Sonderpädagogik und 8 Klassen für vorzeitige Einschulung erweitert.
Das Engagement für ländliche Schulen zeigt sich in der Aufrechterhaltung von über 70 Schulen und 120 Ausbildungsberufen mit weniger als 10 Schülern. Ein bedeutendes Beispiel ist die Schule in Alquézar, die mit nur zwei Kindern geöffnet bleibt, um den Wünschen der Familien gerecht zu werden. Der Schultransport läuft mit 660 geplanten Routen, deren Kosten über 23 Millionen Euro liegen, und bedient seit dem ersten Tag mehr als 14.100 Schüler.
Implementierung innovativer Projekte und Bildungsinfrastrukturen
Unter den neuen Projekten sticht die Strategie zur Reduzierung der Bürokratie hervor, die Regulierung von Bildschirmen je nach Entwicklungsstand der Schüler, die Verstärkung der mathematischen und Lesekompetenz, die Arbeit mit Robotik und computergestütztem Denken sowie das Leistungs- und Forschungsabitur. In Bezug auf Infrastrukturen werden 32 Millionen Euro investiert, die die Inbetriebnahme des CPI Ana María Navales, des Instituts Zaragoza Sur und der Kindergärten Aragón und Monsalud ermöglicht haben. Die Umstellung von einer Reihe von Schulcafeterien von Kaltverpflegung auf vor Ort zubereitete Mahlzeiten wurde abgeschlossen.
Hernández kündigte neue Investitionen an: die zweite Phase des Berufsschulgebäudes in Alcañiz (1,6 Millionen Euro), die Erweiterung des IES Rodanas in Épila (5,1 Millionen) und das neue Gebäude für die ESO und die Turnhalle des CPI Valdespartera III (6,2 Millionen). Bezüglich der Lehrerstellen merkte die Ministerin an, dass nur das Bildungsministerium die Zugangsvoraussetzungen ändern kann, während das Ministerium eine Vereinbarung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Gehälter mit einem Wert von 126 Millionen Euro umsetzt.










