Carmen Herrarte fördert die Wettbewerbsfähigkeit des Einzelhandels mit digitalen Werkzeugen
Auf dem IV. Aragonischen Kongress für Handel und Innovation, der kürzlich stattfand, forderte die Generaldirektorin für Handel, Messen und Kunsthandwerk, Carmen Herrarte, den Einzelhandel auf, sich zusammenzuschließen und technologische Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zu übernehmen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt zu verbessern.
Herrarte betonte die Notwendigkeit, die negative Wahrnehmung des Handels in den Medien zu verändern, und wies darauf hin, dass in Aragón mehr als 11.000 offene Geschäfte existieren, die jeweils einen Erfolgsfall darstellen. Sie versicherte, dass es eine Berufung ist, Händler zu sein, und es an der Zeit sei, den Kopf zu heben, um entschlossen zu konkurrieren.
Die Generaldirektorin warnte vor 95.000 Millionen Euro an Abflüssen zu digitalen Plattformen und unterstrich, dass Spanien Rekorde beim Abfluss von Ausgaben an Akteure aufgestellt hat, die keinen lokalen Reichtum oder Arbeitsplätze schaffen. Daher plädierte sie für eine Koordinierung der Anstrengungen unter Händlern als grundlegende Strategie zur Bekämpfung dieses Trends.
Der Kongress wurde von Dimas Gimeno (Gründer von Wow und ehemaliger Präsident von El Corte Inglés) und Félix Tena (Eigentümer von La Social und Gründer von Imaginarium) präsentiert, die beide ihre unternehmerischen Erfahrungen teilten. Es wurden die Bereiche zur Förderung wirtschaftlicher Initiativen (BID) diskutiert, an denen Álvaro Costela (Liverpool One), Alejandro Aznar (Zaragoza Esencial), Rodolfo Pangua (Offenes Einkaufszentrum von Teruel), Oriol Cesena und Óscar Gracia teilnahmen.
María Jesús Gimeno, Leiterin des Tourismus von Aragón, präsentierte Ergebnisse eines Sensorikprojekts, das Daten des Touristischen Intelligenzsystems von Aragón (SITAR) und das Programm Volveremos in Jaca integriert. Die Studie ergab, dass einer von vier Kunden in Geschäften kein örtlicher Bewohner ist, wobei eine Konzentration zu Ostern und im Sommer stattfindet. Die Besucher geben zwischen 35 und 50 % mehr aus als die Einheimischen, und die Gemeinden mit der höchsten touristischen Frequentierung verzeichnen höhere durchschnittliche Belege und interkommunale Mobilität, was zeigt, dass Tourismus und Handel Hand in Hand gehen müssen.










