Aragonesische Delegation übergibt kulturelle Geschenke auf der Weltausstellung in Osaka
Die aragonesische Delegation hat während ihrer Teilnahme an der Weltausstellung in Osaka mehrere institutionelle Geschenke überreicht und dabei Stücke ausgewählt, die die Tradition, Kultur und das historische Erbe der autonomen Gemeinschaft repräsentieren.
Gedenktafel zur Expo Zaragoza 2008
Die Delegation hat den Verantwortlichen des Pavillons von Spanien und anderen Pavillons eine Gedenktafel angeboten, die an die Erinnerung an die Expo Zaragoza 2008 anknüpft. Das Stück, das von dem Künstler Francisco José Lázaro Núñez erstellt wurde, reproduziert ein Miniaturbild, das als offizielle Einladung zur Abschlusszeremonie jener Ausstellung verwendet wurde.
Das Werk symbolisiert die Metapher der Ökosysteme der Erde und deren Beziehung zum Wasser, das thematische Zentrum der Ausstellung in Zaragoza. Es wurde eine limitierte Auflage von 25 nummerierten Exemplaren herausgegeben, die das kollektive Engagement der Expo Zaragoza unter dem Motto «Wasser und nachhaltige Entwicklung» bezeugen. Der begleitende Gedenkt текст erinnert an die Zaragoza-Charta, die bewährte Praktiken aus Ländern der fünf Kontinente zusammenfasste, und begrüßt das Motto von Osaka: «Die Gesellschaft der Zukunft für unser Leben gestalten».
Die japanischen Behörden und Wirtschaftsvertreter haben eine exklusive Skulptur der Jungfrau von Pilar erhalten, die in Aragón entworfen und aus Harz gefertigt ist, mit Silber von bester Qualität überzogen. Dieses Stück vereint Tradition und zeitgenössisches Handwerk und repräsentiert eines der universellsten Symbole der aragonesischen Identität.
Im Instituto Cervantes in Tokio hat die aragonesische Delegation der Bibliothek Federico García Lorca ein Exemplar des Werkes von Baltasar Gracián gespendet, einer zentralen Figur des Goldenen Zeitalters und eines der universellsten Denker Aragonesiens. Der Band wird dem bibliografischen Fundus des Zentrums hinzugefügt und begleitet von einem Gedenkt текст, der die universelle Bedeutung des Denkens von Gracián sowie seine Relevanz als Autor, der Brücken zwischen Kulturen durch Intelligenz und Wort schlagen kann, hervorhebt.










