Erfolgreicher Abschluss der Restaurierung des Turms des Schlosses La Hoz de la Vieja für 101.171,67 Euro

Die Restaurierung des Turms der Burg von La Hoz de la Vieja wurde erfolgreich abgeschlossen, dank einer Investition von 101.171,67 Euro seitens der Regierung von Aragón. Diese Maßnahme war entscheidend, um den Verfall des Monuments zu stoppen und seinen historischen und landschaftlichen Wert zu bewahren.

Details der Intervention und ihrer Finanzierung

Die Generaldirektion für Kultur und Kulturerbe der Regierung von Aragón hat die Restaurierung des Burgturms geleitet und die Arbeiten im November letzten Jahres an die Firma Prames S.A. vergeben. Das Gesamtbudget belief sich auf 101.171,67 Euro, inklusive Mehrwertsteuer. Die Intervention konzentrierte sich auf ein Kulturgut mit massiven Mauerwerkswänden, das über dem städtischen Kern von La Hoz de la Vieja liegt.

Vor der Restaurierung wies der Turm einen sehr schlechten Erhaltungszustand auf, mit Verlust von strukturellen Elementen, Instabilität in den Zinnen und Brustwehr, sowie Erosion an Fugen und Quadern. Zudem hatte die Vegetation die Struktur überwuchert, was ihren Verfall verschärfte.

Festigungsprozess und erzielte Erfolge

Die Festigungsarbeiten begannen am 9. Dezember des vergangenen Jahres und endeten im Mai. Zu den Maßnahmen gehörten Reinigung, Sanierung und Entfernung von Vegetation sowie biocide Behandlungen und Techniken zum Auffüllen von Hohlräumen mit Kalkmörtel. Auch die Zinnen, Brustwehr und Wände wurden stabilisiert, wodurch die Stabilität und Sicherheit des Denkmals verbessert wurden.

Dank dieser Maßnahmen konnte der Verfall der Burg gestoppt, ihre Stabilität gestärkt und die Bewahrung ihrer historischen und baulichen Werte für zukünftige Generationen sichergestellt werden.

Zukunft der Burg: Barrierefreiheit und öffentliche Nutzung

Im Hinblick auf die weitere Erhaltung und Wertschätzung der Burg hat die Regierung von Aragón die Firma Siste Arquitectura S.L.P mit dem Projekt zur Anpassung der Zugänge und Restaurierung beauftragt. Dieses Projekt, das 14.153,35 Euro kosten wird, ermöglicht die Öffnung des Turms für die Öffentlichkeit, erleichtert Besuche im Inneren und schafft Ausstellungsräume, die seine Geschichte und Merkmale erklären.

Es wird erwartet, dass Besucher bis zur Krone des Turms gelangen können, von wo aus sie die umliegende Landschaft von der gemauerten Wehr aus genießen können, wodurch das Monument in das kulturelle und touristische Umfeld der Region integriert wird.

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